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Ahrtal-Tourismus für Beibehaltung des Mehrwertsteuersatzes

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Mehrwertsteuer auf Speisen muss bei 7 Prozent bleiben“

Ahrtal-Tourismus unterstützt Petition der Dehoga für Beibehaltung des Mehrwertsteuersatzes

Ahrtal Der Ahrtal-Tourismus unterstützt die laufende deutschlandweite Petition des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga) zur Beibehaltung von 7 Prozent Mehrwertsteuer auf Speisen in Restaurants. Der Mehrwertsteuersatz war im Zuge der Corona-Pandemie im Sommer 2020 von 19 Prozent auf 7 Prozent gesenkt worden, um die wirtschaftlichen Folgen für die Gastronomie abzuschwächen. Aufgrund der gestiegenen Energie- und Lebensmittelpreise ist die Regelung zwar verlängert worden, die Frist läuft jedoch am 31. Dezember 2023 aus.
Die Situation und Preisgestaltung in der Gastronomie ist nach wie vor angespannt. Immer noch sind die Kosten enorm hoch. Und es wurde auch bereits wieder eine Erhöhung der Energiepreise für den Winter angekündigt“, erläutert David Bongart vom Ahrtal-Tourismus. „Die Mehrwertsteuer jetzt wieder auf 19 Prozent zu setzen, würde die Preisspirale nach oben noch weiter verschärfen, was in der Umkehrung dazu führen wird, dass weniger Menschen die Gastronomie aufsuchen beziehungsweise aufsuchen können“, so Bongart weiter. Des Weiteren sei es für den Kunden nicht nachvollziehbar, warum man für Außer-Haus Umsätze und Lieferdienste nur 7 Prozent Umsatzsteuer zahle, der Konsum in Restaurants dann ab 2024 jedoch wieder mit 19 Prozent berechnet werde.
Meike Carll, Referentin Tourismus beim Ahrtal-Tourismus, ergänzt: „Hinzu kommt natürlich auch die besondere Situation im Ahrtal. Für Hotellerie und Gastronomie waren nicht nur die Corona-Pandemie und die gestiegenen Kosten eine Herausforderung, sondern der Wiederaufbau hat ihnen alles abverlangt. Das Ahrtal wirbt um Gäste, um wirtschaftlich überleben zu können. Eine Anhebung der Mehrwertsteuer wäre für die Gastronomie im Ahrtal fatal!“ Denn gerade sei auch Aufbruchstimmung zu spüren. Das gute Herbstwetter habe dazu beigetragen, dass viele Gäste zu den Weinfesten, zum Wandern und zum Übernachten und Genießen ins Ahrtal gekommen seien. „Für unsere Gastgeber ist es wichtig, jetzt nicht wieder einen Dämpfer zu bekommen“, so Carll. Zumal es auch immer noch Betriebe gebe, die aufgrund von enormer Bürokratie und anderen Problemen überhaupt noch gar nicht hätten wiederöffnen können.
Infos zur Dehoga-Petition sind unter www.dehoga-bundesverband.de zu finden.

Pressemitteilung des Ahrtal-Tourismus Bad Neuenahr-Ahrweiler e. V.
Foto: Hans-Jürgen Vollrath

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