Buchvorstellung „Geld gefällt“ – der Film

107

Am 26. Juni fand im Sinziger Schloss die Vorstellung des Buches „Ich mach mir mein Geld, wie es mir gefällt“ statt.
Aber was war das? Eine Satire oder eine neue Strategie für jedermann ins kapitalistische System einzudringen?
Grundtendenz des Buches ist, dass die Grenzen zum Geld verdienen in den Köpfen stattfindet. Sicherheitsliebende Zeitgenossen suchen sich einen Job, der dafür sorgt, dass man unter Umständen durch Unterstützung des Arbeitsamtes auch noch am 30. des Monats was im Kühlschrank hat und am Ende eine Rente am Rande des Existenzminimums bekommt. Etwas „offenherzigere Abenteurer“ werden eine Idee aufnehmen oder sogar eigene Geschäftsmodelle entwickeln. Und an diese „Abenteurer“ richtet sich das Buch. Es ist unglaublich wieviel Geld z.B. bei Ebay mit seltsam anmutenden Artikeln verdient wird. Auch andere Ideen zur Selbständigkeit haben schon so manchen zuim Millionär, ja sogar zum Milliardär gemacht. Siehe Bill Gates oder Herr Zuckerberg.
Soo groß solls nicht gerade sein, kann aber passieren. Wichtig ist, dass man was macht, sei es noch so abwegig, so die Intension des Buches.

Sehen Sie hier den Tonfilm in Farbe in Full HD, der die Präsentation des Buches und viele Beispiele zeigt.

Anzeige- - - -

Anzeigen im Schaufenster