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BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zum 35. Jahrestag der Katastrophe von Tschernobyl

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35 Jahre nach Tschernobyl:
Erneuerbare Energie ausbauen, Atomkraft weltweit abschalten

Kreis Ahrweiler, 26.04.2021. 35 Jahre nach der Katastrophe von Tschernobyl sind nach wie vor zahlreiche Kernkraftwerke in Betrieb. Die GRÜNEN im Kreis Ahrweiler nehmen diesen traurigen Jahrestag zum Anlass, um einmal mehr darauf hinzuweisen, dass die Kernkraft auch die Menschen im Kreis nach wie vor latent bedroht.

Als Ende April 1986 bekannt wurde, dass in Tschernobyl ein Kernkraftwerk explodiert war, mussten Kinder hier im Kreis Ahrweiler im Haus bleiben: nach dem Reaktorunglück war der Aufenthalt in der verseuchten Natur zu gefährlich. Und vor dem Verzehr von Gemüse und Salaten aus dem Freiland-Anbau und dem eigenen Garten wurde gewarnt; die Menschen waren verunsichert. Bis heute gilt eine Fläche von 14,5 Mio. ha rund um das Kraftwerk als kontaminiert, so das Bundesumweltministerium.

Die Gefahr, dass sich der nächste derartige Unfall in der Nähe unseres Landkreises ereignet, ist nicht zu unterschätzen, denn nur 180 km von der Kreisstadt entfernt steht das Kraftwerk Tihange (Belgien), und der Meiler in Doel (Belgien) ist keine 300 km von uns weg. Im selben Radius befinden sich auch die französischen Anlagen in Cattenom und in Chooz. Für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Kreis Ahrweiler ist alleine das Grund genug, die Politik aufzufordern, auf allen Ebenen darauf zu drängen, dass diese Kraftwerke möglichst bald abgeschaltet werden. Dazu kommt die nach wie vor ungeklärte Frage des Endlagers – in Deutschland ebenso wie in allen anderen Ländern.

Kurz: Die Atomkraft hat sich in den vergangenen 60 Jahren als ein hochriskanter und extrem teurer Irrweg erwiesen. Alternativen in Form von erneuerbarer Energie sind verfügbar. Für den Kreis Ahrweiler sieht der Kreisverband der GRÜNEN vor allem den Ausbau der Photovoltaik auf privaten und kommunalen Dächern, Freiflächen-PV-Anlagen auf „benachteiligten Gebieten“ und die Prüfung aller Optionen zum Bau von Windkraftanlagen zwischen Rhein und Eifel. „Wenn wir diese Maßnahmen ernsthaft angehen, können wir umweltschonend und dezentral im Kreis Ahrweiler deutlich mehr erneuerbare Energien erzeugen als bisher und so auch die lokale Wertschöpfung forcieren. Technisch ist das kein Problem. Doch bisher sind die Verwaltungen im Kreis und den Kommunen sehr zurückhaltend. Hier kann und muss mehr passieren„, fordern die Sprecherin der GRÜNEN im Kreis Ahrweiler, Stefani Jürries und Birgit Stupp.

Pressemeldung Kreisverband Ahrweiler von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Foto: Markus Distelrath

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