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CDU-Kreistagsfraktion Ahrweiler begrüßt das neue Abfallwirtschaftskonzept im Kreis

Durch eigenes Verhalten können Bürger die Müllgebühren künftig in einem vertretbaren Rahmen halten

Das neue Abfallwirtschaftskonzepts des Kreises Ahrweiler, das auf der letzten Kreistagssitzung vorgestellt wurde, ist eigentlich die Fortschreibung der hervorragenden Arbeit des Abfallwirtschaftsbetriebs des Kreises der vergangenen Jahre. Der Sprecher der CDU-Kreistagsfraktion für den Bereich Abfallwirtschaft, Udo Stratmann, begrüßte für seine Fraktion die Konzeption der kommenden Jahre. „Die Meisterleistung der Entsorgung nach der Flutkatastrophe hat gezeigt, wie gut wir hier im Kreis Ahrweiler diesbezüglich aufgestellt sind.
Das offenbare sich aber auch im Alltag. Das Konzept zeige nochmals auf, dass Müllabfuhr nicht einfach Müllbeseitigung ist, sondern eine zugleich für Natur- und Umwelt wertvolle Sammlung von verschiedenen Wertstoffen. Neben der Abfallvermeidung, worauf in diesem Konzept besonders hingewiesen wird, ist die Sensibilisierung der Bürger wichtig. Dabei geht es darum, Abfall zu vermeiden und auch gebrauchte, nicht mehr benötigte Möbel oder andere Gegenstände, erst durch Weitergabe einer zukünftigen sinnvollen Nutzung zuzuführen.
Udo Stratmann weist darauf hin, dass die Kunden darauf hingewiesen werden, den Abfall sauber zu trennen. Nur so kann dieser einer wertvollen Weiternutzung zugeführt werde. „Dies ist umso wichtiger, wenn man bedenkt, wie wertvoll Biomüll, Verpackungsmüll oder auch Papier und Kartonagen sein können. Ja sogar der Restmüll, der ja möglichst gering sein soll, wird in der Müllverbrennungsanlage in Bonn einer thermischen Verwertung zugeführt. Dem Bürger soll somit klar gemacht werden, dass er mit dazu beitragen kann, die Gebühren künftig in einem vertretbaren Rahmen zu halten.
Weiterhin ist aus Sicht der CDU noch besonders anzumerken, wie positiv die Naturschutz­verbände dieses Konzept bewerten. Dies zeige deutlich, dass man hier umwelt­politisch auf einem guten Weg sei. Wenn man es dann noch schaffe, den Restmüll auf eine minimale Menge zu beschränken, dann sollte man die Müllsammlung in Zukunft doch eher Wertstoffsammlung und unseren Abfallwirtschaftsbetrieb dementsprechend Wertstoffwirtschaftsbetrieb nennen
“.
Die CDU-Fraktion stimmte dem neuen Abfallwirtschaftskonzept des Kreises einstimmig zu.

Pressemeldung CDU-Kreistagsfraktion
©Foto: Michael Schneider

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