CDU Remagen: Intensiver Austausch mit Rettet Nonnenwerth e.V

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CDU Remagen: Intensiver Austausch mit Rettet Nonnenwerth e.V, weiteren Beteiligten und MdL`s Demuth und Schneider

In einem intensiven Austausch zwischen Vertretern des möglichen Trägervereins Rettet Nonnenwerth e.V., dem Schulelternbeirat, dem Schulwerk, den lokalen Landtagsabgeordneten Ellen Demuth und Petra Schneider sowie dem CDU-Stadtverband Remagen als Initiator des Gesprächs wurde der aktuelle Sachstand zum geplanten Trägerwechsel und Hilfemöglichkeiten erörtert.

Rüdiger Knöpfel (Rettet Nonnenwerth e.V.), Peter Luft (Schulwerk) sowie Olaf Schmitz (Schulelternbeirat) berichteten über die sehr schwierige und komplizierte Situation in der Schule, die die Belegschaft, aber auch die Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern sehr belastet. Alle haben sich bewusst für das Franziskus Gymnasium Nonnenwerth entschieden und möchten die traditionsreiche Schule erhalten.

Rüdiger Knöpfel verwies auf die sehr zähen Verhandlungen mit dem derzeitigen Schulträger bei der angestrebten Übernahme der Trägerschaft. Es gebe immer wieder kurzfristige Terminabsagen zur Erörterung der notwendigen Brandschutzthemen und Fristen würden nicht eingehalten. Ortstermine in Bezug auf den Brandschutz nehme Soliman nur mit dem von ihm beauftragten Sachverständigen wahr. Hierbei blieben die Kreisverwaltung oder der vom Verein beauftragte Fachingenieur außen vor. „Zielführende Verhandlungen auf Vertrauensbasis sehen anders aus“, so Knöpfel: „Das Team Soliman scheint auf Zeit zu spielen“. Das sei besonders verwerflich, gebe es doch schon zahlreiche Neuanmeldungen für die Schule ab Sommer 2022. Hier sehe man deutlich, dass es Soliman eben nicht um einen Schulerhalt gehe. Vielmehr sei Soliman um die Fortführung seiner Argumentation bemüht.

Enttäuscht ist man nicht nur von Seiten der CDU-Vertreter/innen beim Gespräch, dass weder das SPD-geführte rheinland-pfälzische Bildungsministerium noch die Ministerpräsidentin sich öffentlich für einen Erhalt von Nonnenwerth einsetzen oder unmittelbar das Gespräch mit Soliman suchen. „Hier wäre noch deutlich Luft nach oben“, so Petra Schneider MdL. „Nonnenwerth findet offenbar nur auf der Arbeitsebene statt. Das ist natürlich sehr wichtig, verkennt aber die fatale Unsicherheit für alle Beteiligten vor Ort“.

Sowohl die beiden MdL Ellen Demuth und Petra Schneider als auch der CDU-Stadtverband Remagen versprachen, ihre Kontakte zu nutzen, um dem wichtigen Ziel des Schulerhalts ein Stück näher zu kommen.

Interessierte können sich auf der Homepage www.gymnasium-nonnenwerth.de aus erster Hand über die Schule, den Verein Rettet Nonnenwerth e.V. und auch über prominente Unterstützer informieren.

Pressemeldung CDU-Stadtverband Remagen
Foto: Privat

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