Mittwoch, Mai 25, 2022

DRK-Einsatz während Rock am Ring 2018

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DRK-Einsatz während Rock am Ring 2018

Gewitter vor Veranstaltungsbeginn über dem Kreis Ahrweiler – Bisher keine besonderen Zwischenfälle
Kreis Ahrweiler. Während nach Veranstalterangaben rund 70.000 Besucher das Festival „Rock am Ring“ feiern, gewährleisten Rettungskräfte vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) die notfallmedizinische Versorgung der Festivalbesucher. Das erste Zwischenfazit am frühen Abend des zweiten Veranstaltungstages der DRK-Einsatzleitung am Nürburgring fällt positiv aus.

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag wurde der Kreis Ahrweiler von schweren Gewittern mit Starkregen heimgesucht. Glücklicherweise gab es durch das Unwetter am Nürburgring keine Verletzten. Einige Zelte der bereits angereisten Ring-Rocker wurden in Mitleidenschaft gezogen und von den Regenmassen durchflutet. Auch zwei Einsatzzelte des DRK-Ortsvereins Speicher e.V., die bereits als Unfallhilfsstille für die Alterna-Stage aufgebaut waren, wurden durch heftigen Wind während des Gewitters zerstört. Die Rotkreuzler aus Speicher, aus dem Nürburgring naheliegenden Eifelkreis Bitburg-Prüm, organisierten kurzerhand Ersatzzelte und bauten nur wenige Stunden vor Veranstaltungsbeginn ihre Sanitätsstation neu auf.

Von diesem Ereignis abgesehen verläuft der DRK-Einsatz, an dem sich Rotkreuzler aus dem gesamten Bundesgebiet beteiligen, bisher entspannt. Bereits am Mittwoch hatte der Veranstalter über seine Social-Media-Kanäle auf mögliche Wetterkapriolen hingewiesen. Die Festivalbesucher wurden gebeten, sich sowohl auf regnerisches Eifelwetter als auch auf sonnige Tage vorzubereiten. Diesen Hinweis scheinen viele Zuschauer befolgt zu haben. Das wirkt sich positiv auf die DRK-Hilfeleistungszahlen aus. Bis zum frühen Abend des zweiten Festivaltages wurden 2.263 Hilfeleistungen von den Einsatzkräften des DRK durchgeführt. Dabei handelt es sich überwiegend um Wundversorgungen und Behandlung lädierter Gelenke nach Ausrutschern auf den teilweise matschigen Campingplätzen. Bisher wurden 383 Personen zu weiteren Behandlungen in umliegende Krankenhäuser transportiert.

Pressemeldung DRK
Foto: Privat

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