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ES TUT SICH WAS IN DER ALTEN DRUCKEREI

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ES TUT SICH WAS IN DER ALTEN DRUCKEREI !

Am Mittwoch gab es einen spannenden Termin in der Alten Druckerei. Ein Dutzend Bachelor-Studentinnen der privaten Karlshochschule in Karlsruhe waren vor Ort, um Stimmen, Ideen und Fakten rund um den vieldiskutierten Gebäudekomplex in der Kernstadt zu sammeln. Das Ziel der jungen Leute: Sie suchen nach alternativen Nutzungskonzepten für das Gelände, das in diesem Jahr zum vierten Mal die Kunstausstellung ArtAhr beherbergt. Es geht um Gegenentwürfe zu den Plänen der NOVA Investment, die bisher den kompletten Abriss der alten Druckerei sowie der historischen Häuser Mühlenbachstraße 36-40 und den Neubau eines Wohn- und Geschäftshauses vorsehen.

Das Schöne daran: Die Kölner Investorin Dr. Manijeh Pischnamazzadeh war ebenfalls vor Ort und ließ sich ausgiebig von den Studentinnen informieren. Sie unterstützt die Suche nach alternativen Konzepten und sprach den Studentinnen ordentlich Mut zu. Aber sie machte auch gleichzeitig klar, dass sich diese Konzepte wirtschaftlich rechnen müssen.

Alte Häuser an der Mühlenbachstraße
Alte Häuser an der Mühlenbachstraße, rechts der Eingang zur Alten Druckerei – 3D Grafik by allgrafics

Die Studierenden sind nicht von ungefähr unterwegs. Schon seit einigen Monaten ist eine Gruppe von Sinzigern im Gespräch mit der Investorin und ihrem Partner aus dem Iran, Prof. Tabrizi, um für andere Nutzungskonzepte zu werben. Zu dieser Unterstützergruppe gehören die Präsidentin der Karlshochschule, Eveline Lemke, die ArtAhr-Mitbegründer Christoph und Thomas Zimmermann, NOVA-Projektleiter Thorsten Leffeck und ich. Ich tue dies (nicht nur als Bürgermeisterkandidat) gerne, weil dies ein wichtiger Baustein für die Sinzer Stadtentwicklung und die Belebung der Innenstadt sein könnte. Was wäre zum Beispiel, wenn an dieser Stelle die Stadt ihre barrierefreie Tourist-Info plus Stadtbibliothek unterbringen könnte. Dazu eine Veranstaltungshalle, Mehrgenerationenangebote, Seminarräume für ein schmuckes Hotel auf dem Gelände, barrierefreies Wohnen, und, und, und… Es ist so viel denkbar in der Alten Druckerei!

Ich bin sehr gespannt, welche weiteren Ideen die Studentinnen am 28. Juni in Karlsruhe präsentieren werden. Mein Dank gilt aber jetzt schon der Investorin, die diesen Weg mit der örtlichen Unterstützergruppe mitgeht. Vielleicht ist das ja der Anfang einer wunderbaren Geschichte. Und der Beweis, dass sich die engagierte Suche nach Alternativen immer lohnt.

Die Online-Umfrage der Karlshochschule finden Sie unter https://www.surveymonkey.de/r/FTMZ5DX

Pressemeldung Manfred Ruch

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