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FDP am 9. Juni wählen

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Remagen (44 Jahre), aufgewachsen auf einem Bauernhof in der Grafschaft. Sie liebt das Landleben und ihre rheinische Heimat. Seit 2017 lebt sie mit Mann und Tochter in Remagen. Nach Abitur (1998 auf Nonnenwerth) und Studium arbeitet die Journalistin als Wirtschaftsredakteurin in einem Fachverlag. Seit 1997 in der FDP. „Politik ist für mich Dienstleistung für Bürger: Zuhören und Lösungen finden.“

Bad Breisig (63 Jahre), aufgewachsen auf einem Bauernhof, dort als Kind bei einem Unfall beide Arme verloren. Nach dem Studium zum Dipl.-Volkswirt zunächst beim Hamburger Senat, seit 1992 in Bundesministerien tätig, jetzt als Ministerialdirigent. Ehrenamtlich engagiert bei der Lebenshilfe beim Wiederaufbau nach der Flutkatastrophe. Passionierter Liegeradfahrer. Mottos: „Einmal mehr aufstehen als hinfallen“ und „Freiheit beginnt im Kopf“.

Bad Neuenahr-Ahrweiler (34 Jahre), beruflich als
Fachinformatiker im Mittelstand tätig, berufsbegleitend
studiere ich Informatik. Computergamer und aktiver
Karnevalist bei der KG „Bunte Kuh“ Walporzheim.

Sinzig (62 Jahre), verheiratet,
DV-Kaufmann/Landwirt

Adenau (54 Jahre), verheiratet,
2 Söhne, Rechtsanwältin

Altenahr (40 Jahre),
Diplom-Wirtschaftsinformatiker

Grafschaft (65 Jahre),
6 Polizeibeamter a. D.

Remagen (19 Jahre), Abiturient

Remagen (61 Jahre), Angestellte

Die Kandidaten für die Ortsvorsteherin und den Ortsvorsteher

Remagen. Die Liberalen der Römerstadt haben einstimmig Christina Steinhausen als Ortsvorsteherkandidatin nominiert. Die 44-jährige Journalistin arbeitet als Wirtschaftsredakteurin bei einem Fachverlag, zuvor war sie bei der Rhein-Zeitung, der Bonner Rundschau, bei Phoenix und dem WDR. Sie stammt von einem Bauernhof aus der Grafschaft, hat 1998 Abitur auf Nonnenwerth gemacht und danach Politik, Geschichte und Jura studiert. Sie will das Remagener Freibad um Indoor-Becken ergänzen und zu einem Ganzjahresbad ertüchtigen, damit noch mehr Kinder schwimmen lernen können, die Vereine und der Schulsport eine Perspektive, die Studenten und die Bürger noch mehr Lebensqualität und die Touristen eine neue Destination haben. Wegen Steinhausens Beharrlichkeit und ihrer guten Kontakte, etwa zur Bundestagsabgeordneten Sandra Weeser, haben es die Frauen in vielen Gesprächen geschafft, dass Remagen vom Bund die maximal mögliche Fördersumme von sechs Millionen Euro für die Sanierung des Freibades erhält. In Remagen muss der Tourismus angekurbelt werden, findet Steinhausen. „Die Highlights, die wir haben – Arpmuseum, Tierpark, Rolandsbogen, unser römisches Erbe – gilt es, professionell zu vermarkten. Die Themen Schiffahrt, Rad- und Wandertourismus und Großveranstaltungen wie Rhein in Flammen liegen leider brach.“ Das will Christina Steinhausen ändern. Sie ist verheiratet, hat eine Tochter (7) und seit 20 Jahren Esel. Sie liebt das Landleben, macht selber Heu für ihre Tiere, kann Traktor fahren und Stall ausmisten.

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