Mittwoch, Dezember 1, 2021

Große Unterstützung für den Spielplatz „Im Maar“

Initiative sammelt knapp 300 Unterschriften

Der Kripper Ortsvorsteher Axel Blumenstein konnte kürzlich Listen mit annähernd 300 gesammelten Unterschriften zum Erhalt des Spielplatzes „Im Maar“ in Kripp von einer Elterninitiative entgegennehmen und diese an Bürgermeister Björn Ingendahl übergeben.

Grund für die Initiative der Familien sind Bestrebungen von Anliegern des Spielplatzes, die Nutzung einzuschränken oder gar eine Schließung herbeizuführen. Als Reaktion hierauf hat sich eine Initiative von jungen Familien gegründet, die eine Petition zum Erhalt des Spielplatzes auf den Weg brachte. Weil in Pandemiezeiten persönlicher Kontakt vermieden werden sollte, wurden die Listen von den Eltern in Geschäften und im Kindergarten ausgelegt, so dass es ausreichend Gelegenheiten gab, sich einzutragen, wovon auch reger Gebrauch gemacht wurde.

Der Spielplatz „Im Maar“ wurde im Juni 2020 eröffnet und ist als Ausgleich für den bisherigen Spielplatz im Baumschulenweg entstanden, der dem Erweiterungsbau der Kindertagesstätte Pusteblume weichen musste. Der Spielplatz erfreut sich aufgrund seiner Ausgestaltung und Konzeption großer Beliebtheit bei den Kripper Familien. Bereits kurz nach der Eröffnung wurden zum Schutz der Anwohner Nutzungsbedingungen und Nutzungszeiträume angepasst und bauliche Veränderungen vorgenommen, um die Geräuschkulisse so gering wie möglich zu halten.

Mit dieser Initiative der jungen Familien wird deutlich, dass die Vielzahl der Mitbürger*innen diesen innovativen Spielplatz schätzen und dieses Angebot gesichert wissen wollen“, so Ortsvorsteher Axel Blumenstein. Bürgermeister Björn Ingendahl betonte bei der Übergabe der Unterschriftenlisten: „Kinder brauchen – und nicht nur in Coronazeiten – Freiräume, in denen sie sich austoben und einfach einmal wieder Kind sein dürfen. Gerade Kindern wurde und wird mit den vielen Beschränkungen und Verboten in den letzten Monaten viel abverlangt. Der Besuch des Spielplatzes kann hier einen kleinen Ausgleich schaffen!“.

Pressemeldung Stadt Remagen
Foto: Privat

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