GRÜNE Bad Neuenahr-Ahrweiler – ein Platz zum Gedenken

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Zerstörte Objekte der Flut als Mahnmal nutzen

Den GRÜNEN aus Bad Neuenahr-Ahrweiler ist es ein wichtiges Anliegen, dass es in Zukunft in der Stadt Erinnerungsplätze und Denkmäler zur Flutkatastrophe vom 14. auf den 15. Juli 2021 gibt.

Schon in wenigen Jahren wird man sich das Ereignis kaum noch vorstellen können, wenn die meisten Spuren und Schäden erst einmal beseitigt sind. Umso wichtiger ist es, authentische Objekte zu bewahren, an denen sich das katastrophale Ereignis festmachen lässt. Daher haben sich die GRÜNEN schon sehr früh darum bemüht, die Maria-Hilf-Brücke im Kurpark an Ort und Stelle zu belassen. Dazu hatte Andreas Schmickler (GRÜNE) in der Stadtratssitzung vom 16. August 2021 bereits dargelegt, dass die Brücke im Kurpark der richtige Platz zum Verweilen und Erinnern ist. Auch gibt es an dieser Stelle keine Nutzungskonflikte. Sie liegt authentisch an dem Ort, an den die verheerenden Wassermassen sie hingetrieben und verformt haben. Auch was sich in ihr verfangen hat, könnte so an der Brücke verbleiben. Bereits in dieser Sitzung äußerte sich die Verwaltung in eine ähnliche Richtung und gab an, dass sie die Trümmer der Maria-Hilf-Brücke vor dem Abtransport gesichert hat.   Außerdem sollten auch andere Objekte vor der endgültigen Beiseitigung und Räumung dahingehend überprüft werden, ob sie für ein Denkmal oder als Erinnerungsojekt infrage kommen. Bündnis 90/Die GRÜNEN setzen sich weiter dafür ein, dass das Umfeld der Brückenreste mit Sitzgelegenheiten und dem Ereignis entsprechend zum Gedenken hergerichtet wird.  

Pressemeldung Bündnis 90/Die GRÜNEN
Foto: Privat

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