Sonntag, November 28, 2021

GRÜNE engagieren sich für funktionales Radwegenetz

Mit dem Rad in die Nachbarkommune oder nach NRW

GRÜNE engagieren sich für funktionales Radwegenetz

Kreis Ahrweiler, 21.02.2021. Viele Menschen setzen bereits heute für ihre täglichen Wege auf das Rad. Aber es könnten noch deutlich mehr werden, würde das Radwegenetz entsprechend ausgebaut. Zahlreiche Förderprogramme unterstützen derzeit den Bau eines sicheren, lückenlosen Radwegenetzes – auch über kommunale Grenzen hinweg – sowie die Investitionen in eine gute Radinfrastruktur mit Radabstellplätzen, Job-RadAngeboten etc. Die GRÜNEN sehen im Kreis Ahrweiler hier noch reichlich Potenzial.

Vom Ahrtal nach Meckenheim oder Rheinbach, zum Innovationspark Rheinland nördlich der A61 bei Ringen oder ins Gewerbegebiet Gelsdorf radelt man über kommunale Grenzen. Dabei tun sich immer wieder Lücken im Radwegenetz auf. So gibt es auf dem für Radfahrende besonders gefährlichen Streckenabschnitt der B 257 zwischen Altenahr und Kalenborn keinen ausgewiesenen Radweg. Die Altenahrer GRÜNEN möchten diesen Mangel beseitigen. Ab Kalenborn ließe sich ein Wirtschaftsweg in das Radwegenetz einbinden, welcher dann an der Kreuzung hinter Esch in das Grafschafter Radwegenetz übergeht. Von dort wären Radwege nach Meckenheim und Bonn relativ einfach zu realisieren.

In fahrradfreundlichen Kommunen nutzen die Bürger*innen das Rad auf dem Weg zur Arbeit, für andere Alltagswege und in der Freizeit regelmäßig und gerne„, weiß Birgit Stupp, Direktkandidatin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Wahlkreis 14 und selbst viel auf Tourenrad und Mountainbike unterwegs. „Ich setze mich dafür ein, auch im ländlichen Raum die Attraktivität des Radverkehrs durch neue Radwege zu verbessern. Wir GRÜNEN in den Gemeinde- und Stadträten sowie im Kreistag Ahrweiler wollen deshalb das Tempo beim Um-, Aus- und Neubau von Radwegen mindestens verdoppeln„, so Stupp.

Bis sich die Verbandsgemeinden Adenau und Altenahr, die Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler und die Grafschaft jeweils „fahrradfreundliche Kommune“ nennen können, sind noch eine Vielzahl von Radwegen zu gestalten und gut auszuschildern. Jetzt wäre es an der Zeit, die Mittel aus dem Sonderprogramm „Stadt und Land“ des Bundes abzurufen. Es fördert insbesondere Investitionen in die Radverkehrsinfrastruktur mit Blick auf ein flächendeckendes Angebot – auch über kommunale Grenzen hinweg.

Pressemeldung GRÜNEN-Direktkandidatin Birgit Stupp
Fotos: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN OV Grafschaft

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