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HoT und die Janusz-Korczak-Circus-SchülerInnen

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Highlight für die Janusz-Korczak-Circus-SchülerInnen

HoT und Janusz-Korczak Schule kooperieren weiter. So konnten 14 Schülerinnen und Schüler der Schule – mit Unterstützung der Stiftung Herzenssache – ein akrobatisches Zirkustraining der Spitzenklasse genießen.
Die Gruppe fuhr also mit 3 Begleiterinnen und Begleitern, in die Schwäbische Alb nach Gmünd, wo sie von Zirkuslehrer und Diaboloartist Stefan Bauer an seiner eigentlichen Wirkungsstätte, der Zirkusschule für angehende Artisten auf dem CircArtive Hoft, mit einer Circusstadt für Familienfreizeiten und Ferienprogramme sowie einem täglichen Circustraining, erwartet wurden.

Junge Zirkusartisten werden hier in der Circusschule bis zu 3 Jahren ausgebildet, um dann nach dem Abschluss auch als Artisten auftreten zu können. Dafür stehen ihnen professionell ausgestattete Übungshallen zur Verfügung, die wir in den täglichen Übungsphasen nutzen durften und damit vollkommen neue Erfahrungen aus der Welt des Zirkus selbst erleben konnten.
Da gibt es zum einen die wie ein Zirkuszelt gebaute Halle, die die chinesische Stange, das Schlappseil, die 2 Meter Laufkugel und das Laufseil beherbergt. In der großen Sporthalle mussten die jungen Menschen allen Mut zusammennehmen, um zum 8 Meter hohen Trapez auf einer schwankenden Zirkusleiter hinaufzuklettern und dann, natürlich gesichert, in dieser Höhe am Trapez zu schwingen und sich dann in die Auffangnetze fallen zu lassen. Dieses spektakuläre Ereignis beobachteten die Gruppe gebannt und stellte fest, dass es gar nicht so einfach ist, das Trapez für das Hinunterfallen auch los zu lassen. Weiterhin gab es Übungen an den kleineren Trapezen, den Vertikaltüchern und in der Bodenakrobatik. Eine weitere wunderbare Erfahrung war es, vom Riesentrampolin verschiedene Sprünge in das weiche Bällebad zu machen. Da verlor mancher schon mal eine Socke beim Abtauchen, die auch nicht mehr auftauchte.

Nach ca. 4 Stunden intensivem Zirkustraining pro Tag und dem vegan/vegetarischen Mittagessen hatten die Begleiter*innen der Gruppe und die FSJ-ler des CirCative-Hofs noch ein attraktives Rahmenprogramm für die Jugendlichen vorbereitet. Wir lernten die tierischen Mitbewohner des Rappenhofes kennen: 30 Lamas, die alle einen Namen haben, 8 Islandponies, Hühner und Ziegen. Auch besuchten wir das schöne Städtchen Schwäbisch-Gmünd mit seinem mittelalterlichen Rathausplatz, auf dem eine Schlittschuhbahn für weitere Gaudi sorgte. Abends war noch ein sportlicher Programmunkt in der Bowlingbahn eingeplant, wo manche Kids das erste Mal die Bowlingkugeln versenkten. Klar auch, dass es ein abendliches Feuer mit Stockbrot und Marshmallows und einen Discoabend gab.
Um allen Erlebnissen am Abend abschließend einen Rahmen zu geben, nutzten die jungen Menschen das Angebot des verbalen Austauschs mit dem Spiel Bamboleo und erzählten sich gegenseitig ihr persönliches Highlight des Tages. Interessant, was da alles zur Sprache kam. Es war auf jeden Fall viel von Mut und Ausdauer, Unterstützung und Hilfestellung die Rede. Aber auch der Frust, wenn etwas nicht geklappt, bekam hier seinen Platz und konnte von den Freunden/Freundinnen gut thematisiert und aufgefangen, aber auch relativiert werden. Müde von allen Aktivitäten des Tages sanken dann auch wirklich alle ab 22 Uhr in den wohlverdienten Schlaf.
Stolz auf ihre wirklich tollen Leistungen fuhren die Schülerinnen und Schüler nach sportlichen und ereignisreichen Tagen mit neuen Ideen für die Zirkusarbeit in die Schule nach Sinzig zurück. Einig waren sich alle, dass sie bei einer nächsten Fahrt auf jeden Fall wieder dabei wären.

Pressemeldung HoT Sinzig
Fotos: Privat

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