Polizei klärt Schüler über Gefahren am Rhein auf

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Pressemeldung der Polizei Duisburg
Bonn: Mehr als 500 Grundschülerinnen und -schüler über Gefahren am Rhein aufgeklärt

Von Anfang Mai bis kurz vor den Sommerferien waren drei Beamte der Wasserschutzpolizeiwache Bonn in den Grundschulen der Stadt unterwegs, um Kinder dort über die Gefahren des Rheins aufzuklären. Ihr Ziel: dafür zu sorgen, dass die Kinder sicherer durch den Badesommer kommen. Die Beamten sprachen bei insgesamt knapp 20 Vorträgen mit mehr als 500 Viertklässlerinnen und -klässlern.

Um zu zeigen, wie gefährlich strömende Gewässer sind und wie gefährlich es schon ist, in den Uferbereichen des Rheins zu stehen, nutzten die Polizeihauptkommissare Michael Adler, Thomas Isselbächer und Uwe Hausmann allerlei Hilfsmittel: Mit Kakaopulver im Wasserglas machten sie zum Beispiel die Wirkungsweise von Strudeln sichtbar oder sie verdeutlichten Strömungsgeschwindigkeiten mit einem Gartenschlauch.

Auch die Lehrerinnen und Lehrer lernten einiges dazu, wenn es z. B. um die Höhe der Strömungsgeschwindigkeiten, Strömungsveränderungen durch vorbeifahrende Schifffahrt und Flussbreiten geht.

Weitere Hinweise zum Baden im Rhein unter: https://polizei.nrw/Lebensgefahr%20im%20Rhein

Pressemeldung Polizei Bonn
Foto: Privat

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