Polizeibericht 15. bis 18.02.18

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Polizeibericht 15. bis 18.02.18

Versuchter Einbruch – Drogendelikte – Sachbeschädigungen – der Polizeibericht 15. bis 18.02.18


PI Remagen

Remagen, Sinziger Straße Versuchter Einbruch in Tankstelle
Remagen – In der Nacht von Samstag 17.02.2018 auf Sonntag versuchten unbekannte Täter durch das Aufhebeln der Eingangstür in die BFT Tankstelle in der Sinziger Straße, Remagen, zu gelangen. Offensichtlich war es den Tätern nicht möglich die verschlossene Tür zu überwinden. Es entstand erheblicher Sachschaden an der Schiebtür und an dem automatischen Öffnungsmechanismus. Hinweise zu dem versuchten Einbruch an die Polizeiinspektion Remagen unter Tel.: 02642/9382-0


Polizeibericht 15. bis 18.02.18

PI Bad Neuenahr-Ahrweiler

 

Fahren ohne Fahrerlaubnis
Grafschaft: Der Fluchtversuch eines 33-jährigen PKW-Fahrers aus der Grafschaft endete schon nach kurzer Fahrt. Der Mann beabsichtigte sich einer Verkehrskontrolle in der Nacht zum 15.02.18 zu entziehen, da er schon seit einigen Jahren nicht mehr im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Er muss nun mit einem Verfahren wegen des Verstoßes nach dem Straßenverkehrsgesetz rechnen. Darüber hinaus wird die zuständige Führerscheinstelle über den Sachverhalt in Kenntnis gesetzt.

Fahren ohne Fahrerlaubnis und unter Drogeneinwirkung
In der gleichen Nacht wurde im Bereich Bad Neuenahr ein 33-jähriger PKW-Fahrer aus Bonn einer Verkehrskontrolle unterzogen. Er räumte schnell ein, dass er gar nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Den PKW habe er sich von einem „Kumpel“ geliehen. Beide – Fahrer und Halter des PKW – müssen nun mit einem Verfahren wegen des Verstoßes gegen das Straßenverkehrsgesetz rechnen. Außerdem wurde im Rahmen der Kontrollmaßnahmen festgestellt, dass der Fahrer augenscheinlich unter der Einwirkung von Drogen den PKW führte. Ein Test diesbezüglich brachte ein positives Ergebnis. In der Folge wurde dem Fahrer eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt untersagt. Dem Fahrer droht nun ein Verfahren wegen dem Verdacht des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz.

PKW-Fahrer stand unter Drogeneinwirkung
Im Rahmen einer Verkehrskontrolle am späten Donnerstagabend am Bahnhof in Ahrweiler wurde ein 21-jähriger PKW-Fahrer aus dem Kreis Siegburg kontrolliert. Sehr schnell konnten Anzeichen für einen zeitnahen Drogenkonsum bei ihm festgestellt werden. Nach einem entsprechenden Test wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Die Weiterfahrt wurde vorläufig untersagt. Er muss nun mit einem Strafverfahren wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz rechnen. Für die Fahrt unter Drogeneinwirkung muss er mit einem mind. vierwöchigen Fahrverbot und einer Geldbuße rechnen. Bei seinen beiden etwa gleichaltrigen Mitfahrern konnten im Rahmen der Kontrolle weitere Betäubungsmittel gefunden werden. Diese wurden sichergestellt. Auch diese beiden jungen Männer müssen nun mit einem Verfahren wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz rechnen.

Mehrere Sachbeschädigungen an Kraftfahrzeugen
Bad Neuenahr-Ahrweiler In der Zeit vom 13. – 14.02.18 kam es zu zwei Sachbeschädigungen an PKW im Bereich Bad Neuenahr-Ahrweiler. In einem Fall wurden im Zeitraum 13.02. – 14.02.18, 09.00 – 11.00 Uhr, in der Johannisstraße an einem geparkten PKW alle vier Reifen beschädigt. Vermutlich wurde hier mit einem spitzen Gegenstand auf die Reifen eingewirkt.

Im zweiten Fall wurde etwa im gleichen Zeitraum zwischen 21.00 und 05.20 Uhr in der Martinusstraße an einem PKW drei Reifen platt gestochen.

Grafschaft In der Grafschaft, im Bereich des Innovationsparks in Beller, wurde an einem Bagger mittels Pflasterstein die Seitenscheibe der Führerkabine beschädigt. Der Tatzeitraum dürfte hier vom 16.02.18, 16.30 bis 17.02.18, 07.30 Uhr liegen.

In allen drei Fällen sucht die Polizei nach Hinweisen aus der Bevölkerung. Hinweise werden erbeten unter folgenden Erreichbarkeiten: Tel.: 02641 – 9740 E-Mail: pibadneuenahr-@polizei.rlp.de


Polizeibericht 15. bis 18.02.18

PI Adenau

Angeblicher Raub

Am Freitag, 16.02.2018 gegen 15.00 Uhr wurde die Polizei über Notruf von einem 22-jährigen Mann angerufen, der schilderte, dass er soeben entlang der B 257 bei Hönningen von zwei anderen Männern überfallen worden sei. Man habe ihn zu Boden gestoßen und ihm sein Portmonee entwendet. Bei der Sachverhaltsaufnahme durch die sofort zum Tatort geeilten Polizisten verstrickte sich der 22-Jährige in Widersprüche und gestand schließlich, dass er sich die Sache nur ausgedacht hatte; warum er dies tat, ist bislang unklar. Gegen den jungen Mann, der erst vor kurzem aus der Haft entlassen wurde, wird nun wegen des Vortäuschens einer Straftat und wegen des Missbrauchs von Notrufen ermittelt.


Pressemeldungen der jeweiligen Dienststellen

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