Polizeibericht vom 13. bis 15.03.2020

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Polizei

Enkeltrickbetrug – Unfallflucht – Drogen – der Polizeibericht vom 13. bis 15.03.2020


Polizeiinspektion Remagen

Remagen (ots) Verkehrsunfälle: Es wurden im Berichtszeitraum insgesamt 9 Verkehrsunfälle gemeldet, bei allen Unfällen entstand lediglich Sachschaden, es wurden keine Personen verletz. Allerdings entfernte sich der Verursacher in 3 Fällen unerlaubt von der Unfallstelle, so dass hier jeweils ein Strafverfahren wegen Unfallflucht eingeleitet wurde.

Unfallflucht Zeugenhinweise gesucht
Sinzig. In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde auf dem Parkplatz an der Harbachstraße/Ausdorferstraße ein geparkter, gelber Abschleppwagen im Frontbereich beschädigt. Der Unfallverursacher entfernte sich anschließend unerlaubt von der Unfallstell. Aufgrund der Spurenlage ist davon auszugehen, dass die Kollision beim Ausparken erfolgt ist. Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Remagen,Tel.-Nr. 02642/9382-0.


Polizeiinspektion Linz am Rhein

Verkehrsunfallflucht Lidl-Parkplatz Rheinbreitbach
Am Freitagmittag, gegen 12:30 Uhr, beschädigte ein unbekannter Verkehrsteilnehmer, vermutlich beim Rangieren, einen geparkten PKW und entfernte sich anschließend unerkannt. Hinweise werden an die Polizeiinspektion Linz am Rhein (02644-943-0) erbeten.

Verkehrsunfallflucht Meusch-Center Linz – Parkplatz
Am Morgen des 13.03., Freitag, stellte ein Mitarbeiter des Kaiser-Marktes seinen PKW auf dem dortigen Kundenparkplatz ab. Als er gegen 14:00 Uhr zu seinem Fahrzeug zurückkehrte, stellte er einen Schaden im Frontbereich fest, welcher durch einen anderen PKW verursacht worden sein dürfte. Hinweise werden an die Polizeiinspektion Linz am Rhein (02644-943-0) erbeten.

Betrugsmasche
Am Freitag wurde bei der Polizeiinspektion Linz angezeigt, dass der Mitteiler ein Smartphone über eine Internetplattform verkaufen wollte. Im Verlauf einigte er sich mit einem Käufer aus dem Ausland über den Verkaufspreis von 599 EUR. Anschließend wurde der Mitteiler per E-Mail von einem angeblichen Geldinstitut angeschrieben, worin der Geldeingang des Käufers bestätigt wurde, jedoch werde zur Weiterleitung an den Mitteiler eine Sendebestätigung über das Paket mit dem Smartphone benötigt. Der Mitteiler versendete darauf gutgläubig das Handy und erhielt letztendlich keine Zahlung.

Verdächtige Telekommitarbeiter
Am Freitagabend meldete ein Anwohner aus Linz, dass soeben 2 angebliche Telekommitarbeiter bei ihm an der Haustüre vorgesprochen hätten, um Mobilfunkverträge zu verkaufen. Da dem Anwohner die Situation suspekt vorkam, verweigerte er den Zutritt zum Haus und verständigte anschließend die Polizei. Da es in der Vergangenheit im Kreis Neuwied zu Eigentumsdelikten in Verbindung mit falschen Telekommitarbeitern gekommen ist, wurden die Personen im Rahmen einer anschließenden Fahndung durch Polizeibeamte der Polizei Linz angetroffen und einer Kontrolle unterzogen. Hierbei konnten jedoch keine Tatzusammenhänge nach Neuwied oder sonstige Hinweise auf Betrügereien gewonnen werden.

Diebstahl eines hochwertigen Rennrads
Am Samstagmorgen wurde vor einem Wohnhaus in Bad Hönningen, Am Paffelter, ein hochwertiges schwarzes Rennrad der Marke STEVENS gestohlen. Der oder die Täter entkamen unerkannt. Hinweise werden an die Polizeiinspektion Linz am Rhein (02644-943-0) erbeten.

Versuchter Enkeltrickbetrug
Am Samstagmittag wurde eine 78-jährige aus Bad Hönningen Opfer eines versuchten Enkeltrickbetruges. Diese erhielt einen Anruf ihres angeblichen Neffen, der vorgab aufgrund eines Verkehrsunfalls in einer finanziellen Notlage zu sein, wofür er 21.000 Euro benötigen würde. Die aufgeweckte Rentnerin bemerkte die Masche und beendete das Gespräch. Die Ermittlungen wurden durch die Kriminalpolizei aufgenommen.

Personenkontrolle Bahnhof Unkel
In der Nacht zu Sonntag kontrollierten Polizeibeamte der Polizei Linz eine männliche Person im Rahmen der Streife am Bahnhof in Unkel. Hierbei wurde durch die Beamten Marihuanageruch wahrgenommen. Bei der anschließenden Durchsuchung wurde sodann eine kleine Menge Rauschgift aufgefunden. Der Herr muss sich nun einer Strafanzeige wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz stellen.


Pressemeldungen der jeweiligen Dienststellen
Foto: Archiv

 

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