Radewegeplanung, Verkehrsgutachten zur B9 und Energie- und Klimakonzept

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Radewegeplanung, Verkehrsgutachten zur B 9 und Energie- und Klimakonzept für Remagen kommen
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Radewegeplanung, Verkehrsgutachten zur B9 und Energie- und Klimakonzept für Remagen kommen

Am 18. März wird in Remagen eine neuer Bürgermeister gewählt. Die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen freut sich, dass sich beide Bewerber für eine Reihe von Themen einsetzen wollen, für die die Vertreterinnen und Vertreter der Umweltpartei seit Jahren im Stadtrat streiten. Der eine Kandidat handelt dabei aus Überzeugung, der andere, weil er seinen Widerstand gegen Veränderungen angesichts des Bürgerwillens nicht länger aufrecht erhalten kann.

Schon zwei Tage nach der Wahl sollen nun in leider nichtöffentlicher Sitzung im Bau-, Umwelt- und Verkehrsausschuss der Stadt Remagen gleich drei Grünen-Anliegen zur Sprache kommen und dazu Konzepte in Auftrag gegeben werden. So soll endlich eine detaillierte Vorlage zur zukünftigen Ausgestaltung der Radwege in Remagen kommen. Hierfür hatten die Grünen im Haushalt 2018 Gelder bereits beantragt. Dann soll ein von Grünen und Freier Bürgerleiste und zuletzt auch der SPD gewünschtes Konzept zum Verkehr und seinen Gefahren auf der B 9 kommen, um das Leben nicht nur für die Anwohnerinnen und Anwohner erträglicher und sicherer zu machen.

Schließlich steht auch die Ausarbeitung von Rahmenbedingungen und Kernfragestellungen für ein Energiekonzept auf der Tagesordnung, das später die Grundlage für ein Remagener Klimakonzept bilden kann. Auch hierfür hatten die Grünen im Stadtrat Mittel für 2018 beantragt in der Hoffnung, damit die Stadt und ihre Ortsteile auch und gerade für Starkregenereignisse und ihre Folgen besser gewappnet zu sehen.

Pressemeldung Bündnis 90/Die Grünen Remagen