Sonntag, Januar 17, 2021
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Peter Wyborny zur Stadtratssitzung am 11. Januar 2021 

WählerGruppe Remagen (WGR) wählt neuen Vorstand
Dr. Peter Wyborny

Peter Wyborny zur Stadtratssitzung am 11. Januar 2021 

Was ist wichtiger für die Unkelbacher Bürger? – Dass diese endlich einen  Starkregenschutz durch Überflutungsbereiche vor Unkelbach bekommen oder dass diese Gelder für eine Renaturierung des  Unkelbaches ausgegeben werden? Am  eigentlichen Starkregenproblem ändert sich nichts, denn die  Renauturierung liegt  hinter dem für die Bürger so kritischen Überschwemmungsbereich. Höchstens,  dass  es durch Anhebung des Bachbettes zu Rückstau kommt. Das heißt beim nächsten Starkregenereignis bei selber Stärke folgt eine noch größere Überschwemmung im  oberen Bereich ab  Oedingerstr. über die Oberdorfstraße ein mal durch ganz Unkelbach. Angedeutet wurde, dass  anschließend weitere  Renaturierungsmassnahmen im nachfolgenden Verlauf des Unkelbaches schon  in der  Planung seien. Man tobt sich dort richtig aus, etwa bis alle Fördergelder verbraucht  sind?  

Der Stadtrat hat sich in seiner Sitzung meinen Antrag zugestimmt. In meiner  Haushaltsrede führte ich  am 7. Dezember wortwörtlich aus:  Ich war bisher als Ratsmitglied davon ausgegangen, dass es bei  den bisher und diesmal eingestellten  Mittel um den Schutz der Anwohner geht. Als  Bürgermeisterkandidat hatte ich mir durch die  örtliche Feuerwehr die Angelegenheit zeigen lassen.  Erschrocken nahm  ich zur Kenntnis wie viel Unkelbacher beidseitig vom Unkelbach  von den Starkregenereignissen betroffen sind. Wenn jetzt zunächst nur Renaturierung in  einem Bereich  erfolgt, der hinter den meisten betroffenen Grundstücken liegt, ist dies inakzeptabel. Ich beantrage  daher die Sperrung dieser eingestellten Mittel, wobei  auch die Entsperrung nur durch den  Stadtrat und damit unter Einbindung  aller im Rat vertretenden Gruppierungen zu erfolgen  hat, Minderheiten also in  dieser wichtigen Frage nicht ausgegrenzt werden. Mit oberster Priorität  sind  zunächst Schutzmaßnahmen für die Unkelbacher Bevölkerung umzusetzen,  insbesondere  Rückhalteraum vor Unkelbach zu schaffen. Dann können wir immer  noch über die Renaturierung  sprechen. Von dieser Entscheidung mache ich meine  Zustimmung zum Haushalt abhängig.  – Darüber  wurde abgestimmt und es fand sich  am 7. Dezember eine Mehrheit im Sinne der Interessen der Unkelbacher Bürger. 

Man sollte meinen Bürgermeister Ingendahl folgt diesem Ratswunsch und leitet nun  endlich den  Hochwasserschutz für die Unkelbacher Bürger ein. Weit gefehlt. Ohne  dass was im Sinne seiner  Bürger passiert wäre, will er die Mittel in der Ratssitzung  am 11. Januar entsperren lassen. Wahrscheinlich wurde hinter den Kulissen in der Zwischenzeit eine Mehrheit ausgehandelt, oder eine ausreichende Mehrheit der  Ratsmitglieder enthalten sich einfach, damit eine Entsperrung die  notwendige  Mehrheit findet, ohne das die am 7. Dezember formulierte Bedingung erfüllt wird  oder  etwas im Sinne eines Beschlusses im Fachausschuss auch nur anberaten wurde. Wie jeder aus den  zitierten Zeilen nachlesen kann: Erst mal Rückhalteraum vor  Unkelbach schaffen, dann Renaturierung  und nicht umgekehrt. Der Bürgermeister scheint zu denken. Eine Wiederholung der Bauausschussssitzung nun auf Ratsebene,  das muss reichen, um seine Renaturierung zu begründen  .Sie können sich die  Sitzung, die als VK eingeladen ist als Stream im Netz vom Wohnzimmer aus am 11. Jan 21 ab 17 Uhr selber ansehen und genau verfolgen, wer wie abstimmt. Ob es  wichtiger ist dem  Bürgermeister zu einer Mehrheit zu verhelfen oder ob endlich erst  die Umsetzung eines  Rückhaltebeckens vor Unkelbach eingeleitet wird bevor mit der  Renaturierung begonnen wird. Ich jedenfalls werde erst für den Schutz der Bürger stimmen, wenn ich nicht wieder wie am 7. Dezember erfolgt über technische  Schwierigkeiten von Teilen der Ratssitzung ausgeschlossen werde. 

 

Peter Wyborny 
unabhängiges Ratsmitglied 
Foto: Archiv

 

 

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Volksbank RheinAhrEifel eG unterstützt Vereine mit 150.000 Euro

Volksbank unterstützt Vereine
Freuen sich über die große Resonanz des Corona-Sonderprogramms für Vereine, bei dem über 300 Anträge bei der Volksbank RheinAhrEifel eG eingingen: Vorstandsmitglied Markus Müller, Vorstandsvorsitzender Sascha Monschauer und Vorstandsmitglied Walter Müller (v.l.n.r.). Foto: Volksbank RheinAhrEifel eG, exemplarische Auflistung von bedachten Vereinen.

Rund 300 Vereine wurden mit einer Spende bedacht

Volksbank RheinAhrEifel eG unterstützt Vereine mit 150.000 Euro und einer App zur Gästerfassung

Region Rhein-Ahr-Eifel-Mosel – 07.01.2021. Die Volksbank RheinAhrEifel eG hat ihr Corona-Hilfsprogramm „100.000 für Vereine“ nach der Aufstockung auf 150.000 Euro Ende Dezember 2020 erfolgreich beendet. Rund 300 Anträge auf Unterstützung hatten gemeinnützige Vereine und Institutionen aus der Region nach dem Aufruf der Bank eingereicht. „Die große Resonanz zeigt, dass die finanzielle Unterstützung wirklich dringend benötigt wird. Die Gelder haben wir Ende Dezember ausgezahlt und zahlreiche positive und dankbare Rückmeldungen erhalten. Viele Vereine sehen unsere Spende als Motivation, trotz der aktuellen Herausforderungen ihr gesellschaftliches Engagement fortzuführen“, erklärt Sascha Monschauer, Vorstandsvorsitzender der Volksbank RheinAhrEifel. Spenden für ein konkretes Projekt sammeln können Vereine auch über die Plattform „Viele schaffen mehr“. Hier stellt die Bank die technische Plattform bereit und gibt für jeden Unterstützer fünf Euro aus ihrem Spendentopf dazu.

Neue App zur Gästeerfassung

Neben der finanziellen Unterstützung hilft die Volksbank RheinAhrEifel zusätzlich mit einer professionellen App zur Gästeerfassung. Denn wegen der Corona-Pandemie sind auch Vereine angehalten, künftig bei Sitzungen oder Veranstaltungen die Kontaktdaten der Teilnehmer und Besucher zu erfassen. Die neue App, die von dem Mayener Start-up Intrada GmbH entwickelt wurde, sorgt für Entlastung bei der Datenerfassung und erfüllt dabei alle datenschutzrechtlichen Anforderungen. Vereine können Nutzungslizenzen mit einem Gegenwert von 250 Euro kostenfrei über die Volksbank RheinAhrEifel unter www.voba-rheinahreifel.de/id bestellen. Schnell sein lohnt sich, denn das Angebot ist begrenzt.

 

Pressemeldung Volksbank RheinAhrEifel eG
Foto: Volksbank RheinAhrEifel eG, exemplarische Auflistung von bedachten Vereinen.

Über die Volksbank RheinAhrEifel eG

Die Volksbank RheinAhrEifel eG ist der genossenschaftliche und leistungsstarke Finanzpartner für mehr als 188.000 Kunden in der Region Rhein-Ahr-Eifel. Hauptsitz der Genossenschaft ist Koblenz, Verwaltungssitze sind Bad Neuenahr-Ahrweiler und Mayen. Das Geschäftsgebiet der Bank erstreckt sich vom Rhein bei Remagen bis in den Süden der Vulkaneifel nach Gillenfeld, vom Mittelrhein um Andernach bis Koblenz, an der unteren Mosel und um Brodenbach, über Dommershausen (Hunsrück) und über das Maifeld um Polch bis in die Hocheifel zum Nürburgring. Die Regionalbank gehört den rund 118.000 Bankeigentümern. Sie machen die Bank zu einer der mitgliederstärksten Organisationen in Rheinland-Pfalz. Dadurch kommt ihr eine besondere Verantwortung für die Wirtschaftsregion zu: Anspruch der Bank ist es, unter dem Motto „Wir sind Heimat“, die regionale Wirtschaft im Sinne ihrer Mitglieder kontinuierlich zu stärken. Bei einer Bilanzsumme von mehr als 4 Milliarden Euro verwaltet die Genossenschaft ein Kundenwertvolumen von 8,2 Milliarden Euro. Das Finanzinstitut beschäftigt 681 Mitarbeiter, davon 42 Auszubildende. (Stand: Dezember 2020)

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Impfzentrum in Grafschaft-Gelsdorf nimmt Betrieb auf

Impfzentrum Grafschaft

Impfzentrum in Grafschaft-Gelsdorf nimmt Betrieb auf

Interesse an Schutzimpfung im Kreis ist enorm
Heute wurde mit den ersten Corona-Schutzimpfungen im Landesimpfzentrum des Kreises in Grafschaft-Gelsdorf begonnen. Pünktlich um 8:30 Uhr ließen sich am Morgen die ersten Bürgerinnen und Bürger gegen das Coronavirus impfen. Insgesamt 70 Seniorinnen und Senioren, die sich zuvor über die zentrale Terminvergabestelle des Landes registriert hatten, erhielten an diesem ersten Tag die Corona-Schutzimpfung.

 

Landrat Dr. Jürgen Pföhler hebt die Bedeutung dieses Tages hervor: „Der Beginn der Impfungen im Landkreis Ahrweiler ist ein wichtiger Schritt in der Bekämpfung der Pandemie und ein Tag, der in die Geschichtsbücher des Kreises eingehen wird. Dank der hervorragenden Zusammenarbeit aller Beteiligten wurde in den vergangenen Wochen Außergewöhnliches geleistet. Allerdings ist der Impfstoff durch Bund und Land streng kontingentiert, sodass wir heute und morgen lediglich je 70 Menschen über 80 Jahre impfen können.

 

Die Ersten, die an diesem Morgen im Impfzentrum eintrafen, um geimpft zu werden, sind die 82-jährige Ilse und der 81-jährige Bernd Wittge aus Bad Neuenahr-Ahrweiler. „Für uns war es keine Frage, sich impfen zu lassen. Die Erkrankung durch das Virus erachten wir als schlimmer als die möglichen Nebenwirkungen der Impfung“, so Ilse Wittge. Und ihr Mann ergänzt: „Der Piks war auch überhaupt nicht schlimm, mir hat die Grippeimpfung mehr weh getan. Ich bin froh, dass wir die Möglichkeit direkt nutzen konnten.

 

Das Interesse der Impfberechtigten ist enorm: Die Termine für die ersten beiden Impftage waren binnen weniger Stunden vergeben. „Jetzt wird die Hoffnung auf wieder unbeschwerte Zeiten greifbar“, blickt auch Achim Juchem, Bürgermeister der Gemeinde Grafschaft, zuversichtlich auf die kommenden Monate. Bürgermeister Juchem und seine Verwaltung hatten maßgeblich zum Bau des Impfzentrums beigetragen.

 

Auch Impfzentrumskoordinator Fabian Schneider und sein Stellvertreter, Daniel Blumenberg, zeigen sich erleichtert: „Endlich ist der Start erfolgt und es war ein emotionaler Moment für alle, als wir hier vor Ort die ersten Impflinge empfangen konnten. Denn wir warten bereits seit dem 15. Dezember darauf, dass es losgeht. Das Team hat sich intensiv vorbereitet, um einen reibungslosen Verlauf des Impfstarts zu ermöglichen. Dafür arbeiten alle Kräfte Hand in Hand.

 

Einig sind sich Landrat Pföhler, die Ärzteschaft rund um Dr. Michael Berbig, Vorsitzender des Ärztenetzes Kreis Ahrweiler, Dr. Stefan Voss, Leiter des Gesundheitsamtes, sowie die anwesenden Apotheker und der DRK Ortsverein Grafschaft auch in folgendem Punkt: „Es ist noch ein weiter Weg in Richtung Normalität und wir dürfen jetzt nicht unachtsam werden. Es ist auch weiterhin höchste Vorsicht geboten.

 

Ab Montag, 11. Januar 2021, dürfen laut Verordnung des Landes und in Abhängigkeit von der Verfügbarkeit des Impfstoffs täglich 140 Impfungen im Landesimpfzentrum erfolgen. Parallel zu den Impfungen im Impfzentrum werden die am Dienstag begonnenen Impfungen in den Alten- und Pflegeeinrichtungen durch die mobilen Impfteams fortgesetzt.

 

Pressemeldung Kreisverwaltung Ahrweiler
Fotos: Kreisverwaltung / Risse

 

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7.1.2021 Coronavirus: 29 Neuinfektionen darunter 3 in Sinzig, 5 in Remagen und 4 in Bad Breisig

Corona-Fallzahlen

7.1.2021 Coronavirus: 29 Neuinfektionen darunter 3 in Sinzig, 5 in Remagen und 4 in Bad Breisig

Heute gibt es 29 Neuinfektionen mit dem Coronavirus im Kreis: sechs in der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler, fünf in der Stadt Remagen, drei in der Stadt Sinzig, eine in der Verbandsgemeinde Adenau, sechs in der Verbandsgemeinde Altenahr, vier in der Verbandsgemeinde Bad Breisig, drei in der Verbandsgemeinde Brohltal sowie eine in der Gemeinde Grafschaft.

Die Anzahl der aktiven Corona-Fälle im Kreis Ahrweiler liegt aktuell bei 218. 33 Personen sind bisher an den Folgen einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben.

Die Sieben-Tage-Inzidenz für den Kreis Ahrweiler liegt bei 85 Neuinfektionen. Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in einer Woche an. Damit befindet sich der Kreis weiterhin in der „Alarmstufe“ rot des Warn- und Aktionsplans des Landes Rheinland-Pfalz.

Der aktuelle Verlauf der Corona-Pandemie stellt sich in den einzelnen Städten, Gemeinden und Verbandsgemeinden im Kreis wie folgt dar:

Verbandsgemeinde Adenau: 191 Infektionen gesamt, davon 174 genesen, 2 Personen verstorben, 15 aktuell infizierte Personen;
Verbandsgemeinde Altenahr: 145 Infektionen gesamt, davon 131 genesen, 3 Personen verstorben, 11 aktuell infizierte Personen;
Verbandsgemeinde Bad Breisig: 216 Infektionen gesamt, davon 202 genesen, 1 Person verstorben, 13 aktuell infizierte Personen;
Verbandsgemeinde Brohltal: 162 Infektionen gesamt, davon 143 genesen, 1 Person verstorben, 18 aktuell infizierte Personen;
Gemeinde Grafschaft: 178 Infektionen gesamt, davon 160 genesen, 1 Person verstorben, 17 aktuell infizierte Personen;
Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler: 510 Infektionen gesamt, davon 463 genesen, 8 Personen verstorben, 39 aktuell infizierte Personen;
Stadt Remagen: 331 Infektionen gesamt, davon 291 genesen, 1 Person verstorben, 39 aktuell infizierte Personen;
Stadt Sinzig: 414 Infektionen gesamt, davon 332 genesen, 16 Personen verstorben, 66 aktuell infizierte Personen.

 

Pressemeldung Kreisverwaltung Ahrweiler
Grafik: Achim Gottschalk allgrafics


Laut Landesuntersuchungsamt sehen die Zahlen für den Kreis AW wie folgt aus:

Insgesamt infiziert waren 2176 Personen, genesen 1707, 33 sind verstorben. Die Zahl der aktuell positiv Getesteten steigt von 433 auf 436. Der 7 Tage auf 100 000 der Einwohner Index steigt von 89,9 auf 107,6.


Es ist zu beachten, dass es unterschiedlich lang dauert bis die Werte den jeweiligen Empfänger erreichen, der mittlere Meldeverzug kann derzeit bis zu 7 Tagen betragen.


Kreis Neuwied mit Unkel, Linz und Bad Hönningen

im Kreis Neuwied wurden 67 neue Positivfälle sowie 2 weitere Todesfälle registriert. Die Summe aller Positivfälle steigt auf 3.940 an. Aktuell sind 502 infizierte Personen in Quarantäne.

Der Inzidenzwert liegt gemäß aktueller Berechnung durch das Landesuntersuchungsamt RLP bei 113,2. Damit liegt der Kreis Neuwied weiterhin in der Warnstufe „rot“ und gilt als Risikogebiet.

In der Fieberambulanz Neuwied wurden heute 104 Personen getestet.

Im Impfzentrum wurden heute 90 Personen geimpft. Durch die mobilen Impfteams wurden 200 Personen in einer Senioreneinrichtung geimpft.

Die Summe der Fälle verteilt sich auf die Kommunen wie folgt:

Gebietskörperschaft

Summe Positivfälle
gesamt

Aus Quarantäne
entlassen

Verstorben

Infizierte Personen
in Quarantäne

Neue Fälle
zum Vortag

Stadt Neuwied
1.599
1.389 32 210 26
VG Asbach
404 369 4 35 4
VG Bad Hönningen
239 211 0
28 8
VG Dierdorf
174 138 2
36 3
VG Linz
442 407 10 35 1
VG Puderbach
199
172 6 27 9
VG Rengsdorf-Waldbreitbach
557 458 6 99 13
VG Unkel
326
294 4 32 3
Gesamtfälle
3.940 3.438 64 502 67

 

Pressemeldung Kreis Neuwied


Interaktive Karte des RKI

Die Karte aktualisiert sich automatisch und zeigt somit immer die Daten des aktuellen Tages


 

589 aktive Corona-Fälle in MYK und Koblenz

Es gibt insgesamt 70 neue positiv auf das Coronavirus getestete Personen. 88 Personen sind genesen. Zu beklagen ist der Tod von 7 Personen: 4 sind infolge einer Coronavirus-Infektion und 3 infolge anderer Ursachen verstorben. Die Anzahl aktiver Corona-Fälle im Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes Mayen-Koblenz liegt damit derzeit bei 589: 348 im Kreis MYK und 241 in der Stadt Koblenz.
Weiterführende Statistiken und Auswertungen zu einzelnen Städten, Verbands- und Ortsgemeinden findet man unter www.kvmyk.de/coronastatistiken

Nachgewiesene Infektionen 5.586
Davon Genesene 4.849
Covid-19-Todesfälle  121
Tod aus anderen Gründen 27
„Aktive“ Coronafälle 589
 

Der Wert für die 7-Tage-Inzidenz steigt von 112,3 auf 116,5.

Kreis MYK


Bonn

Seit 28. Februar 2020 wurden insgesamt 7.424 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet (Stand: Donnerstag, 7. Januar 2021). 89 Menschen sind im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben. Zwischenzeitlich sind 6.806 Personen wieder genesen, 529 aktuell infiziert. 977 Personen befinden sich derzeit in Quarantäne.

In den vergangenen sieben Tagen sind in Bonn 438 Neuinfektionen registriert worden; dies entspricht 132,73 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner. Damit ist der von Bund und Ländern eingeführte Notfallmechanismus gegen steigende Infektionszahlen von 50 neuen Infektionsfällen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen (165 Personen) überschritten.

In den Bonner Krankenhäusern liegen zurzeit 178 Menschen aus Bonn und dem Umland, die an Covid-19 erkrankt sind (Stand: Mittwoch, 6. Januar). 133 Patienten werden auf Normalstationen betreut, 45 Personen liegen auf Intensivstationen, 32 von ihnen müssen beatmet werden.

Pressemeldung Stadt Bonn


Rhein-Sieg Kreis

Im Rhein-Sieg-Kreis sinkt der Wert für die 7-Tage-Inzidenz von 100,2 auf 96,7.

RKI


Köln

In Köln sinkt die Inzidenzzahl von 86,7 auf 86,0. 1192 Personen sind zurzeit infiziert, 282 sind in stationärer Behandlung. Die Zahl der Todesfälle steigt von 348 auf 352 Personen.

Stadt Köln

AG

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Aktiplan in neuem Design und neuer App

Aktiplan

Aktiplan in neuem Design und neuer App

Aktiplan in neuem DesignÜber die Feiertage haben wir das Aktiplan Rhein-Ahr Anzeiger Desktop-Design neu gestaltet. Die alte Version war doch etwas in die Tage gekommen und so nutzten wir den Jahreswechsel um die Oberfläche zu optimieren.
Der Monitor wird jetzt großzügig ausgefüllt um Freiraum zu nutzen. Aus dem zweispaltigen Design wurde ein dreispaltiges, was mehr Möglichkeiten bietet um Artikel und Aktionen einzubetten.
Auch die Werbemöglichkeiten für Firmen wurden optimiert. So ist das Schaufenster unter jedem Artikel größer und auf der Startseite gleich mehrfach vorhanden. Im Schaufenster haben Firmen die Möglichkeit ein Angebot einzustellen.
Die Bannerrotation im Kopf der Seite erscheint jetzt mehrfach auf der Startseite und auf den einzelnen Artikelseiten.
Auch die eigentlichen Artikel sind jetzt großflächiger und enthalten in den Seitenleisten Links zu interessanten Vorschlägen und Infos.

Aktiplan App
Die neue App Aktiplan Rhein-Ahr Anzeiger

Die APP wurde ebenfalls aktualisiert, technisch erweitert, ist wesentlich schneller und bietet sogar Push-Benachrichtigung an. Auch die mobile Version und der Veranstaltungskalender sind jetzt über die App verlinkt und werden ohne einen Browser zu laden angezeigt. Weitere nützliche Webseiten aus dem Hause allgrafics können ebenfalls über die App aufgerufen werden. So der virtuelle Rundgang durch die Rheinmeile rheinmeile-360.de und der online Katalog für Remagen, Sinzig und Bad Breisig rhein-ahr-shopping.de

 

Falls Sie die App schon vor 2021 installiert hatten löschen Sie bitte die alte Version und installieren die neue App. Die neue App ist ein völlig neues Programm bietet aber die gewohnte Oberfläche mit vielen neuen Funktionen.

Der Link zur APP: https://aktiplan.zur.app/ QR Code zur App

 

 

 

 

AG

 

 

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Metallbau Fuchs aus Löhndorf spendet 500 Euro für Rotkreuzler

Metall- und Werkzeugbau Fuchs aus Löhndorf spendet 500 Euro für das Helfer vor Ort-Projekt der Rotkreuzler

Jährliche regionale Weihnachtsspende geht dieses Jahr an den DRK-Kreisverband Ahrweiler e.V.

Metall- und Werkzeugbau Fuchs aus Löhndorf spendet 500 Euro für das Helfer vor Ort-Projekt der Rotkreuzler

Kreis Ahrweiler. Für den Werkzeugmachermeister Norbert Fuchs und Maschinenbaumechanikermeister Andreas Fuchs, Geschäftsführer der Firma Metall- und Werkzeugbau Fuchs GmbH in Löhndorf, ist es eine Tradition, am Jahresende eine Spende an gemeinnützige Einrichtungen im Rheintal des Ahrkreises zu überreichen. Für das Jahr 2020 wurde das Deutsche Rote Kreuz (DRK), Kreisverband Ahrweiler e.V., mit einer Spende über 500 Euro bedacht.

DRK-Kreisgeschäftsführer Frank Trömel freut sich über die großzügige Berücksichtigung der beiden Handwerksmeister. „Seit 2003 betreiben wir mit großem finanziellen Aufwand unser rund 150 Kräfte umfassendes Helfer vor Ort-Projekt. Auch in Sinzig haben wir sehr engagierte Rotkreuzler. Diese Spende wird für die Kostendeckung des Projektes zur Ersatzbeschaffung von Verbrauchsmaterialien für die Automatisierten externen Defibrillatoren (AED) verwendet“, erklärt Trömel die Verwendung der von Norbert Fuchs überreichten Spende.

Bereits seit vielen Jahren wählen die Brüder Fuchs gemeinnützige regionale Vereine aus, um deren Arbeit oder Projekte mit einer Spende zu unterstützen. Den Handwerksmeistern ist es dabei wichtig, dass die Spende in der Heimatregion verwendet wird. Da es aus Sicht der beiden Handwerker viele unterstützenswerte Vereine und Projekte in Sinzig gibt, wird jedes Jahr ein neuer Spendenempfänger berücksichtigt. In diesem Jahr fiel die Entscheidung zugunsten der Rotkreuzler.

Helfer vor Ort (HvO) sind gut ausgebildete Retter aus der Nachbarschaft. Sie überbrücken im Notfall die therapiefreie Zeit bis zum Eintreffen des Notarztes oder Rettungsdienstes. Damit übernehmen die ausschließlich ehrenamtlich tätigen Helfer vor Ort eine wichtige Funktion in der Rettungskette. HvO kommen immer dann zum Einsatz, wenn die ehrenamtlichen Helfer den Notfallort schneller erreichen können als der Rettungsdienst oder wenn das nächste Rettungsfahrzeug bereits im Einsatz ist und sich dadurch die Anfahrtszeit verlängert. Die Ehrenamtlichen leiten die notfallmedizinische Versorgung des Patienten ein, bis der Rettungsdienst eintrifft. Sie führen lebenserhaltende Sofortmaßnahmen wie die Herz-Lungen-Wiederbelebung durch und betreuen die Patienten. Das neue Corona-Virus Sars-CoV-2 hat in diesem Jahr die Kosten für das Projekt deutlich nach oben getrieben. Zunächst wurde am Jahresanfang das Projekt ausgesetzt, um ein Sicherheitskonzept für die ehrenamtlichen Einsatzkräfte zu erarbeiten. Seit Juni sind die HvO wie bisher per Zufallsbereitschaft im Einsatz. Bei jedem Einsatz sind nun FFP2-Schutzmasken sowie Einwegschutzkittel für die Kräfte erforderlich. Trotz der rund achtwöchigen Unterbrechung haben die Retter aus der Nachbarschaft in diesem Jahr bereits über 300 Einsätze bewältigt.

 

Pressemeldung DRK Kreis AW
Foto: Privat

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FREIE WÄHLER Direktkandidaten Friedsam und Greiner fordern mehr Unterstützung für den Einzelhandel

Friedsam und Greiner
Coronabedingt sind die Innenstädt zum Erliegen gekommen. Die Direktkandidaten Reiner Friedsam (li) und Christian Greiner (re.) der FREIEN WÄHLER sehen den Einzelhandel in der Region existentiell gefärdet. Foto: FREIE WÄHLER RLP

Erneuter Shutdown bedroht existenziell unseren Einzelhandel

FREIE WÄHLER Direktkandidaten Friedsam und Greiner fordern mehr Unterstützung

Kreis MYK / Kreis AW Die Verlängerung des Shutdown in Rheinland-Pfalz verschärft bei Unternehmen und im Einzelhandel noch weiter die Existenznöte. Wie lange viele der inhabergeführten Geschäfte die mittlerweile massiven finanziellen Ausfällen weiter noch verkraften können, ist ungewiss.

Bereits vor dem vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie hatten viele der familiengeführten Einzelhändler mit erheblichen Umsatzrückgängen zu kämpfen. Während die Zahl der leerstehenden Geschäfte stieg, stemmten sich die verbliebenen Unternehmer gemeinsam gegen den Trend des Aussterbens des Einzelhandels in den Innenstädten. Aktionen wie der „First Friday“ in Andernach oder verkaufsoffene Sonntage wie der „Sinziger Herbstzauber“, ließen zunächst Hoffnung aufkeimen. Jedoch der zweite, harte Lockdown liess erst das Weihnachtsgeschäft wegbrechen und macht durch die Verlängerung auch das Nachweihnachtsgeschäft zunichte. Dies führt jetzt zu existenzbedrohende Zuständen, sind sich die Freien Wähler Direktkandidaten Reiner Friedsam und Christian Greiner sicher. Denn Unterstützung erhielt die Branche bisher kaum.

Innenstädte sind wichtiger Teil des gesellschaftlichen Lebens

Die in Aussicht gestellte „Überbrückungshilfe III“, ist aus Sicht der FREIEN Wähler nicht mehr, als ein Tropfen auf dem heißen Stein. „Unter dem Strich hilft unserem stationären Einzelhandel neben einer staatlichen Hilfestellung nur ein gesunder Umsatz, um nachhaltig Überleben zu können“ so Christian Greiner. Dazu müssen den Geschäftsleuten alle Möglichkeiten gegeben werden, um wieder Fuß zu fassen und auf die Beine zu kommen. Nicht von ungefähr kommt daher die Aussage von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier: „Unsere Innenstädte sind ein wichtiger Teil unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens und unseres Wirtschaftsstandortes. Sie sollen wieder Lieblingsplätze für die Menschen werden“.

FREIE WÄHLER fordern Entschädigungsgesetz

Während aktuellen Schließung gilt es aus unserer Sicht nun aktiv die Weichen für die Zeit der Wiedereröffnung zu stellen. Gerade deswegen fordern die FREIEN WÄHLER Rheinland-Pfalz, mit ihrem Spitzenkandidat Joachim Streit, ein Entschädigungsgesetz für die vom Lockdown betroffenen Selbständigen die durch die Corona-Bekämpfungsverordnungen an der Führung ihres Geschäftes gehindert werden. Diese haben ein besonderes Opfer für die Gesellschaft erbracht und dürfen mit dem für sie entstandenen finanziellen Verlust nicht alleine gelassen werden“, so Reiner Friedsam, Vorsitzender der Aktivgemeinschaft und Direktkandidat der FREIEN WÄHLER im Wahlkreis Remagen, Sinzig sowie Bad Breisig und dem Brohltal.

 

Pressemitteilung FREIE WÄHLER RLP
Foto: FREIE WÄHLER RLP

 

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Leiche in Kofferraum eines Pkw aufgefunden

Leiche in Kofferraum eines Pkw aufgefunden
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Leiche in Kofferraum eines Pkw aufgefunden – Staatsanwaltschaft und Mordkommission ermitteln – 22-Jährige und 15-Jährige unter dringendem Tatverdacht vorläufig festgenommen

Bei Ermittlungen im Zusammenhang mit einem unerlaubten Entfernen vom Unfallort machten Ermittler des zuständigen Verkehrskommissariats eine überraschende Entdeckung: Während der Inaugenscheinnahme eines sichergestellten Autos auf dem Gelände eines Abschleppunternehmens am 05.01.2021 fanden sie im Kofferraum des Wagens eine Leiche.

Leiche in Kofferraum eines Pkw aufgefunden
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Das Fahrzeug war am 28.12.2020, gegen 08:30 Uhr, von Zeugen bei der Polizei gemeldet worden, weil es im Bereich Kochenbacher Straße/ Rostinger Straße in Königswinter ohne Kennzeichen und halb auf der Fahrbahn stand. Eine Funkstreifenwagenbesatzung nahm den verschlossenen Wagen daraufhin vor Ort in Augenschein und stellte an dem Fahrzeug augenscheinlich frische Unfallspuren fest. Im Zuge der weiteren Ermittlungen fanden die Polizisten den eingetragenen Halter heraus und suchte die hierzu eingetragene Anschrift in Königswinter auf. Hier fanden sich an einer Hauswand zu den festgestellten Unfallspuren korrespondierende Beschädigungen. Die Nutzerin des Wagens wurde nicht angetroffen.

Die Polizisten stellten das beschädigte Fahrzeug zur Beweissicherung sicher – es wurde auf dem entsprechenden Gelände eines Abschleppunternehmens abgestellt. Das zuständige Verkehrskommissariat der Bonner Polizei übernahm schließlich die weitergehenden Ermittlungen wegen des Verdachts des unerlaubten Entfernens vom Unfallort.

Nach der Feststellung der Leiche im Zuge der weitergehenden Ermittlungen auf dem Sicherstellungsgelände schalteten die Ermittler das zuständige KK 11 ein. In enger Abstimmung mit Oberstaatsanwalt Robin Faßbender nahm eine Mordkommission unter Leitung von KHK Sascha Reuter die Ermittlungen vor Ort auf. Die Verstorbene wurde geborgen und im Institut für Rechtsmedizin untersucht. Bei ihr handelt es sich um eine 48-jährige Frau.

Bei den weitergehenden Ermittlungen geriet die 22-jährige Tochter der Verstorbenen, die mit ihr in einer gemeinsamen Wohnung in Königswinter lebte, in den Focus der Ermittlungen. Auch Freunde der Tochter wurden intensiv vernommen. In den späten Abendstunden des 05.01.2020 räumte die Tochter in ihrer Vernehmung schließlich einen Streit mit Ihrer Mutter in der Nacht vom 25.12. auf den 26.12.2020 ein. In dessen Verlauf sei es dann zu Gewalthandlungen gegen die Atemwege Ihrer Mutter gemeinsam mit einer 15-jährigen Freundin gekommen, in deren Folge Ihre Mutter verstarb. Durch die anderen Vernehmungen verdichtete sich auch der Tatverdacht gegen die 15-Jährige.

Nach dem derzeitigen Sachstand schalteten die beiden Beschuldigten nach der Tat den 16-jährigen Freund der 15-Jährigen ein, der sich dann auch an dem Versuch, den Leichnam in dem später aufgefundenen Pkw an einen anderen Ort zu verbringen beteiligte.

Auf Antrag der Bonner Staatsanwaltschaft erließ der zuständige Haftrichter gegen die Tochter und ihre Freundin Haftbefehle wegen Totschlags.

 

Pressemeldung Polizei Bonn
Foto: Archiv

 

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AWB sammelt Weihnachtsbäume und Grünabfälle ein

Illegale Abfallentsorgung
Grünabfall kann beim AWB entsorgt werden

AWB sammelt Weihnachtsbäume und Grünabfälle ein

Ab dem 11. Januar sammelt der Abfallwirtschaftsbetrieb des Kreises (AWB) wieder Weihnachtsbäume sowie sonstigen Baum- und Strauchschnitt ein. Der Abfallratgeber 2021 nennt alle Termine für die einzelnen Gemeinden und Stadtteile. Zur Erinnerung: In den Bereichen 1, 4, 5, 6, 7, 8 und 23 von Bad Neuenahr-Ahrweiler wird die Grünabfall-Weihnachtsbaumsammlung am 28.01.2021 durchgeführt.

Weihnachtsbäume werden nur ohne Lametta und sonstigen Schmuck mitgenommen. Große Bäume über zwei Meter Länge müssen vorher zersägt und wenn nötig gebündelt werden. Pro Haushalt werden maximal drei Kubikmeter Grünabfall mitgenommen. Baum- und Strauchschnitt müssen am Abfuhrtag bis 6.30 Uhr gebündelt an der Straße bereitgelegt werden. Zum Bündeln sind Bindfaden oder Paketschnur gut geeignet. Draht, Kabel oder Plastikschnüre dürfen nicht verwendet werden. Die Äste dürfen nicht länger als 1,50 Meter und nicht dicker als 15 Zentimeter sein.

Für kleinteiligen Grünschnitt oder Laub eignen sich Papiersäcke oder Pappkartons. Diese werden von den Müllwerkern samt Inhalt eingesammelt. Feste Behälter, beispielsweise Plastikkörbe, werden nur entleert, wenn die Abfälle lose eingefüllt sind und das Gefäß nicht zu schwer oder zu groß ist. Für bereitgestellte Behälter kann keine Haftung wegen Beschädigung oder Verlust übernommen werden. Plastiksäcke werden nicht mitgenommen und auch nicht ausgeleert, weil dies Probleme bei der Sammlung und in der Kompostierung bereitet. Nicht abgeholt werden außerdem verschimmelte Grünabfälle, Küchenabfälle, Erdaushub, Steine, oder mit anderen Abfällen vermischter Grünabfall.

Privathaushalte können ihren Grünabfall auch ganzjährig und kostenfrei beim Abfallwirtschaftszentrum „Auf dem Scheid“ in Niederzissen, dem Wertstoffzentrum Remagen-Kripp und dem Umschlag- und Wertstoffzentrum Leimbach abgeben. Noch Fragen? Die Abfallberatung des AWB hilft gerne: Telefon 02641/975-222 oder 975-444, Internet www.meinawb.de

 

 

Pressemeldung Kreis Ahrweiler
Foto: Archiv

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6.1.2021 Coronavirus: 2 weiterere Todesfälle in Sinzig und 24 Neuinfektionen

Corona-Fallzahlen

6.1.2021 Coronavirus: 2 weiterere Todesfälle in Sinzig und 24 Neuinfektionen darunter 9 in Sinzig, 4 in Remagen und 1 in Bad Breisig

Heute gibt es 24 Neuinfektionen mit dem Coronavirus im Kreis: jeweils vier in den Städten Bad Neuenahr-Ahrweiler und Remagen, neun in der Stadt Sinzig, jeweils eine in den Verbandsgemeinden Adenau und Bad Breisig, zwei in der Verbandsgemeinde Brohltal sowie drei in der Gemeinde Grafschaft. Darüber hinaus sind bedauerlicherweise zwei Personen aus der Stadt Sinzig an den Folgen einer Infektion mit dem Coronavirus verstorben.

Die Anzahl der aktiven Corona-Fälle im Kreis Ahrweiler liegt aktuell bei 214. 33 Personen sind bisher an den Folgen einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben.

Die Sieben-Tage-Inzidenz für den Kreis Ahrweiler liegt bei 84 Neuinfektionen. Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in einer Woche an. Damit befindet sich der Kreis weiterhin in der „Alarmstufe“ rot des Warn- und Aktionsplans des Landes Rheinland-Pfalz.

Der aktuelle Verlauf der Corona-Pandemie stellt sich in den einzelnen Städten, Gemeinden und Verbandsgemeinden im Kreis wie folgt dar:

Verbandsgemeinde Adenau: 190 Infektionen gesamt, davon 171 genesen, 2 Personen verstorben, 17 aktuell infizierte Personen;
Verbandsgemeinde Altenahr: 139 Infektionen gesamt, davon 129 genesen, 3 Personenverstorben, 7 aktuell infizierte Personen;
Verbandsgemeinde Bad Breisig: 212 Infektionen gesamt, davon 201 genesen, 1 Person verstorben, 10 aktuell infizierte Personen;
Verbandsgemeinde Brohltal: 159 Infektionen gesamt, davon 142 genesen, 1 Person verstorben, 16 aktuell infizierte Personen;
Gemeinde Grafschaft: 177 Infektionen gesamt, davon 160 genesen, 1 Person verstorben, 16 aktuell infizierte Personen;
Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler: 504 Infektionen gesamt, davon 457 genesen, 8 Personen verstorben, 39 aktuell infizierte Personen;
Stadt Remagen: 326 Infektionen gesamt, davon 287 genesen, 1 Person verstorben, 38 aktuell infizierte Personen;
Stadt Sinzig: 411 Infektionen gesamt, davon 324 genesen, 16 Personen verstorben, 71 aktuell infizierte Personen.

Pressemeldung Kreisverwaltung Ahrweiler
Grafik: Achim Gottschalk allgrafics


Laut Landesuntersuchungsamt sehen die Zahlen für den Kreis AW wie folgt aus:

Insgesamt infiziert waren 2148 Personen, genesen 1682, 33 sind verstorben. Die Zahl der aktuell positiv Getesteten steigt von 429 auf 433. Der 7 Tage auf 100 000 der Einwohner Index sinkt von 103 auf 89,9.

Es ist zu beachten, dass bedingt durch die Feiertage weniger getestet wird, weniger Laboruntersuchungen durchgeführt werden und weniger Personen einen Arzt aufsuchen. Und es dauert unterschiedlich lang bis die Werte den jeweiligen Empfänger erreichen, der mittlere Meldeverzug kann derzeit bis zu 7 Tagen betragen.


Kreis Neuwied mit Unkel, Linz und Bad Hönningen

Im Kreis Neuwied wurden 58 neue Positivfälle sowie ein weiterer Todesfall registriert. Die Summe aller Positivfälle steigt auf 3.873 an. Aktuell sind 468 infizierte Personen in Quarantäne.

Der Inzidenzwert liegt gemäß aktueller Berechnung durch das Landesuntersuchungsamt RLP bei 98,5. Damit liegt der Kreis Neuwied weiterhin in der Warnstufe „rot“ und gilt als Risikogebiet.

In der Fieberambulanz Neuwied wurden heute 162 Personen getestet.

Durch die mobilen Impfteams wurden in dieser Woche bereits 395 Personen im Kreis Neuwied geimpft. Bis einschließlich Sonntag werden durch die mobilen Teams nochmals über 1.000 Personen in Gemeinschaftseinrichtungen geimpft. Am Donnerstag, 7. Januar, geht das Impfzentrum in Oberhonnefeld in Betrieb. Für Donnerstag und Freitag sind jeweils 90 Impftermine angemeldet. Ab der kommenden Woche werden dann täglich bis zu 200 Personen im Impfzentrum geimpft. Es können ausschließlich Personen mit Termin geimpft werden. Die Terminvergabe erfolgt über die landesweite Hotline 0800 57 58 100 oder über das Onlineportal www.impftermin.rlp.de.

Die Summe der Fälle verteilt sich auf die Kommunen wie folgt:

Gebietskörperschaft

Summe Positivfälle
gesamt

Aus Quarantäne
entlassen

Verstorben

Infizierte Personen
in Quarantäne

Neue Fälle
zum Vortag

Stadt Neuwied
1.573
1.378 31 195 16
VG Asbach
400 368 4 32 6
VG Bad Hönningen
231 211 0
20 0
VG Dierdorf
171 134 2
37 5
VG Linz
441 407 10 34 5
VG Puderbach
190
170 6 20 5
VG Rengsdorf-Waldbreitbach
544 446 6 98 18
VG Unkel
323
291 3 32 3
Gesamtfälle
3.873 3.405 62 468 58

 

Pressemeldung Kreis Neuwied


Interaktive Karte des RKI

Die Karte aktualisiert sich automatisch und zeigt somit immer die Daten des aktuellen Tages


614 aktive Corona-Fälle in MYK und Koblenz

Es gibt insgesamt 78 neue positiv auf das Coronavirus getestete Personen. 229 Personen sind genesen. Zu beklagen ist der Tod von 9 Personen: 6 sind infolge einer Coronavirus-Infektion und 3 infolge anderer Ursachen verstorben. Die Anzahl aktiver Corona-Fälle im Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes Mayen-Koblenz liegt damit derzeit bei 614: 365 im Kreis MYK und 249 in der Stadt Koblenz.

Weiterführende Statistiken und Auswertungen zu einzelnen Städten, Verbands- und Ortsgemeinden findet man unter www.kvmyk.de/coronastatistiken

Nachgewiesene Infektionen 5.516
Davon Genesene 4.761
Covid-19-Todesfälle 117
Tod aus anderen Gründen 24
„Aktive“ Coronafälle 614

Der Wert für die 7-Tage-Inzidenz steigt von 99,8 auf 112,3.

Kreis MYK


Bonn

Seit 28. Februar 2020 wurden insgesamt 7.335 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet (Stand: Mittwoch, 6. Januar 2021). 87 Menschen sind im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben. Zwischenzeitlich sind 6.759 Personen wieder genesen, 489 aktuell infiziert. 1.060 Personen befinden sich derzeit in Quarantäne.

In den vergangenen sieben Tagen sind in Bonn 408 Neuinfektionen registriert worden; dies entspricht 123,64 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner. Damit ist der von Bund und Ländern eingeführte Notfallmechanismus gegen steigende Infektionszahlen von 50 neuen Infektionsfällen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen (165 Personen) überschritten.

In den Bonner Krankenhäusern liegen zurzeit 178 Menschen aus Bonn und dem Umland, die an Covid-19 erkrankt sind (Stand: Mittwoch, 6. Januar). 133 Patienten werden auf Normalstationen betreut, 45 Personen liegen auf Intensivstationen, 32 von ihnen müssen beatmet werden.

Pressemeldung Stadt Bonn


Rhein-Sieg Kreis

Im Rhein-Sieg-Kreis sinkt der Wert für die 7-Tage-Inzidenz von 100,2 auf 96,7.

RKI


Köln

In Köln sinkt die Inzidenzzahl von 86,7 auf 86,0. 1192 Personen sind zurzeit infiziert, 282 sind in stationärer Behandlung. Die Zahl der Todesfälle steigt von 348 auf 352 Personen.

Stadt Köln

AG

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AWB – Ab 1. Januar 2021 nur noch EC-Kartenzahlung

Scheid Niederzissen

Ab 1. Januar 2021 nur noch EC-Kartenzahlung auf den Anlagen des AWB möglich

Der AWB weist darauf hin, dass ab dem 1. Januar 2021 auf den Entsorgungsanlagen in Niederzissen, Remagen-Kripp und Leimbach ausschließlich die Zahlung via EC- oder Kreditkarte akzeptiert wird.

Für die graue Restmülltonne, die gelbe Verpackungsmaterialtonne und die blaue Papiertonne gelten die im Abfallratgeber oder im Internet auf der neu gestalteten Webseite unter www.meinawb.de angegebenen Termine.

Der AWB steht bei Fragen und Anregungen per Mail unter info@awb-ahrweiler.de und unter der kostenlosen Hotline 08000-858-858 zur Verfügung.

Foto: Archiv

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Corona Maßnahmen an Schulen sind umstritten.

Coronavirus

Leserbrief

Corona Maßnahmen an Schulen sind umstritten

„Hilflos dem Virus ausgesetzt“

Stolz präsentiert die Kultusministerkonferenz (KMK) eine Statistik, die keine infektionsmedizinisch belastbaren Daten enthält. Danach ist jede siebte Schule im Infektionsgeschehen erfasst. Die Bildungsminister unternehmen aber weiter nichts. Das ist Versagen auf der ganzen Linie. Man bekommt Gefälligkeitsgutachten oder gibt erwünschte Ergebnisse per Auftrag vor. Man folgt dem Umweltbundesamt mit den Regeln des Lüftens, aber nicht den Empfehlungen des Robert Koch Institutes (RKI), das Hybridunterricht und Wechselmodell vorschlagen. Schulen, Kinder und Lehrer werden dem Virus hilflos ausgesetzt weil das Allheilmittel Lüften das Infektionsgeschehen eindämmen soll und geraten wird, eine Decke oder Jacke mitzubringen. Das Vertrauen in Politiker und Politik schmilzt dahin wie Eis in der Sonne. Mit Blick auf das Superwahljahr 2021 ein riskantes Spiel, bei dem Demokratie und Politik verlieren werden.

 

22.12.2020 Mario Wettlaufer, Westum
Grafik: Achim Gottschalk, allgrafics

 

 

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RLP Landesregierung – weitere Schutzmaßnahmen beschlossen

Ministerpräsidentin Malu Dreyer
Ministerpräsidentin Malu Dreyer © Staatskanzlei RLP / Schäfer

RLP Landesregierung – weitere Schutzmmaßnahmen beschlossen

Weniger Kontakte, mehr Impfstoff und eine Fortsetzung der Wirtschaftshilfen

Die Regierungschefinnen und –chefs der Länder haben nach intensiven Beratungen mit Bundeskanzlerin Merkel beschlossen, dass im gesamten Januar weiter Corona-Schutzmaßnahmen gelten sollen.
Der Shutdown im Dezember zeigt Wirkung. Ich danke allen, die sich über Weihnachten und Silvester hier in Rheinland-Pfalz so besonnen verhalten haben. Dadurch ist es gelungen, die Neuinfektionen mit Corona zu senken. In den vergangen zwei Wochen ist die Inzidenz von über 170 auf 110 zurückgegangen. Das ist ein Erfolg zum Jahresauftakt, aber er kann uns nicht ruhen lassen. Daher sind weitere Kontaktbeschränkungen notwendig, um Ansteckungen zu vermeiden“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer nach der Bund-Länder-Schalte.

Wie bereits im vergangenen März soll nur noch ein Hausstand plus eine weitere Person zusammenkommen dürfen. Die Länderchefs und -chefinnen haben aber auch deutlich gemacht, dass sie vom Bund eine verlässliche und planbare Versorgung der Bevölkerung mit Impfstoff erwarten. Die Ankündigung der Bundeskanzlerin, den Lieferengpässen jetzt entschieden entgegen zu wirken, begrüßten die Länder.

Zusatzmaßnahmen in Regionen mit einer Inzidenz höher als 200

In Landkreisen mit einer 7-Tages-Inzidenz von über 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern werden die Länder weitere lokale Maßnahmennach dem Infektionsschutzgesetz vornehmen, wie beispielsweise die Einschränkung des Bewegungsradius auf 15 km um den Wohnort, sofern kein triftiger Grund vorliegt. Tagestouristische Ausflüge stellen explizit keinen triftigen Grund dar.

Experten-Rat

Die Entscheidungen über die Fortsetzung und die Verschärfung des Lockdowns sind auf der Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse und Empfehlungen getroffen worden.

Der Ministerpräsidentenkonferenz war eine Expertenrunde am Montagabend vorausgegangen. Die einhellige Meinung der Berater war: Die Infektionszahlen müssten schneller und drastischer gesenkt werden, um das Gesundheitssystem nicht zu überlasten und nicht die Kontrolle über das Virus zu verlieren. Selbst Bundesländer, die lange kaum Infektionszahlen hatten, zählen heute zu Hotspots.

Wir müssen die Gleichung schaffen: Mehr Impfungen plus mehr Schutzmaßnahmen gleich weniger Neuinfektionen gleich mehr Freiheit. Die Leitplanken sind neben der Zahl der Neuinfektionen die Situation in den Krankenhäusern und Gesundheitsämtern. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen dort arbeiten seit Wochen am Limit. Unser Anspruch bleibt aber, dass wir alle Patienten gut versorgen können“, so Ministerpräsidentin Malu Dreyer.

Impfbereitschaft in Rheinland-Pfalz zum Start überwältigend – Bund muss jetzt liefern

Wir haben erfolgreich mit dem Impfen begonnen. Seit zehn Tagen steht uns der Impfstoff zur Verfügung. Stand heute haben wir schon mehr als 11.500 Rheinland-Pfälzer und Rheinland-Pfälzerinnen geimpft. Damit werden jetzt schon mehr Menschen täglich geimpft, als sich neu mit Corona anstecken.
Wir haben konsequent mit den Alten- und Pflegereinrichtungen begonnen, weil bei ihnen mit den schlimmsten Auswirkungen zu rechnen ist. Seit gestern können aber auch alle anderen der ersten Impfgruppe Termine vereinbaren. Bereits jetzt sind fast 60.000 Termine vergeben und weitere 25.000 Menschen im Terminpool registriert worden. Und sobald verlässlich mehr Impfstoff zur Verfügung steht, werden wir auch zusätzliche Termine vergeben. Hier ist jetzt die Bundesregierung in der Pflicht“, so Ministerpräsidentin Malu Dreyer.

Rheinland-Pfalz bei Hilfe für Alten- und Pflegeeinrichtungen Vorbild

Ich freue mich, dass Rheinland-Pfalz als Vorbild für die Unterstützung der Alten und Pflegeeinrichtungen gilt. Wir haben bereits im Dezember ein Freiwilligen-Netzwerk mit unseren Partnern der Hilfsorganisationen gegründet. Diese „helfenden Hände unterstützen die Alten- und Pflegeeinrichtungen in allen Bereichen, in denen Unterstützung gebraucht wird, damit genügend Kapazität vorhanden ist, um Bewohner, Besucher und Mitarbeiter zu testen und die Impfungen vorzubereiten“, so Ministerpräsidentin Malu Dreyer weiter.

Perspektiven für Schule und Kita

Am Donnerstag schreiben die ersten Schüler und Schülerinnen ihr schriftliches Abitur. Ich drücke Ihnen allen ganz fest die Daumen“, so die Ministerpräsidentin. Rheinland-Pfalz habe auch bei den Schulen verlässlich vorgesorgt und bereits im vergangenen Jahr entschieden, dass in den kommenden zwei Wochen grundsätzlich Fernunterricht gehalten werde. Das Land habe aber sichergestellt, dass die Abiturienten ihre Prüfungen ablegen können. „Außerdem sind unsere Schulen offen für die Kinder, die nicht zuhause betreut werden können. Bildungsministerin Stefanie Hubig wird morgen darüber informieren, wie es im Januar an den Schulen weitergehen wird. Das Stufenkonzept der Kultusministerkonferenz wird hier Grundlage der Entscheidungen sein“, so Ministerpräsidentin Malu Dreyer.

Unsere Erzieherinnen und Erzieher leisten Großartiges. Sie gewährleisten, dass Eltern, die für ihre Kinder eine dringende Betreuungsmöglichkeit brauchen, diese auch bekommen können. Ihnen gilt mein herzlicher Dank. Unsere Kitas sind und bleiben deshalb bei dringendem Bedarf grundsätzlich geöffnet. In den drei Tagen vor Weihnachten mussten etwa 13 Prozent der Eltern auf dieses Angebot zurückgreifen. Damit das auch so bleiben kann, bitte ich erneut alle Eltern, zunächst zu prüfen, ob und in welchem Umfang eine Betreuung auch zuhause möglich ist“, sagte die Ministerpräsidentin.

Bis zu 20 Tage zusätzlich Kinderkrankengeld

Eltern sollen im Jahr 2021 einen zusätzlichen Anspruch auf Kinderkrankengeld erhalten. Der Bund will gesetzlich regeln, dass pro Elternteil 10 zusätzliche Tage gewährt werden können und 20 zusätzliche Tage für Alleinerziehende. Der Anspruch soll auch für die Fälle gelten, in denen eine Betreuung des Kindes zu Hauseerforderlich wird, weil die Schule oder der Kindergarten bzw. die Klasse oder Gruppe pandemiebedingt geschlossen ist oder die Präsenzpflicht im Unterricht ausgesetzt wurde.

Wirtschaftliche Hilfen für diejenigen, die der Shutdown in der Existenz bedroht
Bund und Länder werden weiterhin mit umfangreichen finanziellen Hilfsprogrammen unterstützen, um die Folgeschäden der Beschränkungsmaßnahmen abzumildern.

Durch Abschlagszahlungen wurde bisher bundesweit über eine Milliarde Euro Novemberhilfe an Betroffene ausgezahlt. Die vollständige Auszahlung der beantragten Novemberhilfe über die Länder erfolgt spätestens ab dem 10. Januar 2021. Anträge für die Dezemberhilfe können seit Mitte Dezember 2020 gestellt werden, die ersten Abschlagszahlungen erfolgen seit Anfang Januar.

Nunmehr kommt insbesondere der Überbrückungshilfe III des Bundes besondere Bedeutung zu. Dabei wird je nach Umsatzrückgang und Betroffenheit ein bestimmter Prozentsatz der fixen Kosten bis zu einer Höhe von maximal 500.000 Euro pro Monat erstattet. Es sollen Abschlagszahlungen möglich gemacht werden.

Erste reguläre Auszahlungen im Rahmen der bis Ende Juni 2021 laufenden Überbrückungshilfe III werden durch die Länder im ersten Quartal 2021 erfolgen.

Bund und Länder werden gemeinsam daran arbeiten, die Auszahlungen so schnell wie möglich zu realisieren.

Einreisen aus Risikogebieten

Für Urlaubsrückreisende aus Risikogebieten gilt künftig eine doppelte Testpflicht. Der Test muss entweder innerhalb von 48 Stunden vor oder unmittelbar nach der Einreise erfolgen. Darüber hinaus gilt weiterhin die bestehende zehntägige Quarantänepflicht, die vorzeitig beendet werden kann, sobald ein negatives Testergebnis eines frühestens am fünften Tag der Quarantäne erhobenen Coronatests vorliegt. (Zwei-Test-Strategie).

Die Musterquarantäneverordnung des Bundes wird entsprechend angepasst und von den Ländern in ihren entsprechenden Verordnungen umgesetzt.

 

Pressemeldung Landesregierung RLP
Foto: © Staatskanzlei RLP / Schäfer

 

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5.1.2021 Coronavirus: Ein weiterer Todesfall in Sinzig und 12 Neuinfektionen darunter 2 in Sinzig, 2 in Remagen

Corona-Fallzahlen

5.1.2021 Coronavirus: Ein weiterer Todesfall in Sinzig und 12 Neuinfektionen darunter 2 in Sinzig, 2 in Remagen

Heute gibt es zwölf Neuinfektionen mit dem Coronavirus im Kreis: jeweils zwei in der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler, der Stadt Remagen und der Stadt Sinzig, jeweils eine in der Verbandsgemeinde Adenau, der Verbandsgemeinde Altenahr und der Verbandsgemeinde Brohltal sowie drei in der Gemeinde Grafschaft. Darüber hinaus ist bedauerlicherweise eine Person aus der Stadt Sinzig an den Folgen einer Infektion mit dem Coronavirus verstorben.

Die Anzahl der aktiven Corona-Fälle im Kreis Ahrweiler liegt aktuell bei 210. 31 Personen sind bisher an den Folgen einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben.

Die Sieben-Tage-Inzidenz für den Kreis Ahrweiler liegt bei 91 Neuinfektionen. Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in einer Woche an. Damit befindet sich der Kreis weiterhin in der „Alarmstufe“ rot des Warn- und Aktionsplans des Landes Rheinland-Pfalz.

Der aktuelle Verlauf der Corona-Pandemie stellt sich in den einzelnen Städten, Gemeinden und Verbandsgemeinden im Kreis wie folgt dar:

Verbandsgemeinde Adenau: 189 Infektionen gesamt, davon 171 genesen, 2 Personen verstorben, 16 aktuell infizierte Personen;
Verbandsgemeinde Altenahr: 139 Infektionen gesamt, davon 128 genesen, 3 Personen verstorben, 8 aktuell infizierte Personen;
Verbandsgemeinde Bad Breisig: 211 Infektionen gesamt, davon 199 genesen, 1 Person verstorben, 11 aktuell infizierte Personen;
Verbandsgemeinde Brohltal: 157 Infektionen gesamt, davon 140 genesen, 1 Person verstorben, 16 aktuell infizierte Personen;
Gemeinde Grafschaft: 174 Infektionen gesamt, davon 158 genesen, 1 Person verstorben, 15 aktuell infizierte Personen;
Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler: 500 Infektionen gesamt, davon 452 genesen, 8 Personen verstorben, 40 aktuell infizierte Personen;
Stadt Remagen: 322 Infektionen gesamt, davon 286 genesen, 1 Person verstorben, 35 aktuell infizierte Personen;
Stadt Sinzig: 402 Infektionen gesamt, davon 319 genesen, 14 Personen verstorben, 69 aktuell infizierte Personen.

 

Pressemeldung Kreisverwaltung Ahrweiler
Grafik: Achim Gottschalk allgrafics


Laut Landesuntersuchungsamt sehen die Zahlen für den Kreis AW wie folgt aus:

Insgesamt infiziert waren 2117 Personen, 31 sind verstorben, die Zahl der aktuell positiv getesteten sinkt von 434 auf 429, der 7 Tage auf 100 000 Einwohner Index steigt von 103,8 auf 103,0.

Es ist zu beachten, dass bedingt durch die Feiertage weniger getestet wird, weniger Laboruntersuchungen durchgeführt werden und weniger Personen einen Arzt aufsuchen. Und es dauert unterschiedlich lang bis die Werte den jeweiligen Empfänger erreichen, der mittlere Meldeverzug kann derzeit bis zu 7 Tagen betragen.


Kreis Neuwied mit Unkel, Linz und Bad Hönningen

Im Kreis Neuwied wurden 15 neue Positivfälle sowie zwei weitere Todesfälle registriert. Die Summe aller Positivfälle steigt auf 3.815 an. Aktuell sind 438 infizierte Personen in Quarantäne.

Der Inzidenzwert liegt gemäß aktueller Berechnung durch das Landesuntersuchungsamt RLP bei 165,7. Damit liegt der Kreis Neuwied weiterhin in der Warnstufe „rot“ und gilt als Risikogebiet.

In der Fieberambulanz Neuwied wurden am Montag 195 sowie heute 104 Personen getestet. Durch die mobilen Impfteams wurden im Kreis Neuwied bereits über 860 Personen geimpft.

Die Summe der Fälle verteilt sich auf die Kommunen wie folgt:

Gebiets-körperschaft

Summe Positivfälle
gesamt

Aus Quarantäne
entlassen

Verstorben

Infizierte Personen
in Quarantäne

Neue Fälle
zum Vortag

Stadt Neuwied
1.557
1.367 30 190 5
VG Asbach
394
366 4 28 2
VG Bad Hönningen
231 210 0
21 0
VG Dierdorf
166 132 2
34 1
VG Linz
436 404 10 32 0
VG Puderbach
185
166 6 19 2
VG Rengsdorf-Waldbreitbach
526 441 6 85 4
VG Unkel
320
291 3 29 1
Gesamtfälle
3.815 3.377 61 438 15

 

Pressemeldung Kreis Neuwied


Interaktive Karte des RKI

Die Karte aktualisiert sich automatisch und zeigt somit immer die Daten des aktuellen Tages


774 aktive Corona-Fälle in MYK und Koblenz

Es gibt insgesamt 48 neue positiv auf das Coronavirus getestete Personen. 160 Personen sind genesen. Zu beklagen ist der Tod von 2* Personen – je eine Person aus der Stadt Koblenz und der Verbandsgemeinde Pellenz sind infolge einer Coronavirus-Infektion verstorben. Die Anzahl aktiver Corona-Fälle im Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes Mayen-Koblenz liegt damit derzeit bei 774: 432 im Kreis MYK und 342 in der Stadt Koblenz.

Nachgewiesene Infektionen 5.438
Davon Genesene 4.532
Covid-19-Todesfälle 111
Tod aus anderen Gründen 21
„Aktive“ Coronafälle 774

Der Wert für die 7-Tage-Inzidenz sinkt von 107,7 auf 99,8.

Kreis MYK


Bonn

Seit 28. Februar 2020 wurden insgesamt 7.270 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet (Stand: Dienstag, 5. Januar 2021). 86 Menschen sind im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben. Zwischenzeitlich sind 6.710 Personen wieder genesen, 474 aktuell infiziert. 1.068 Personen befinden sich derzeit in Quarantäne.

In den vergangenen sieben Tagen sind in Bonn 395 Neuinfektionen registriert worden; dies entspricht 119,70 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner. Damit ist der von Bund und Ländern eingeführte Notfallmechanismus gegen steigende Infektionszahlen von 50 neuen Infektionsfällen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen (165 Personen) überschritten.

In den Bonner Krankenhäusern liegen zurzeit 173 Menschen aus Bonn und dem Umland, die an Covid-19 erkrankt sind (Stand: Montag, 4. Januar). 128 Patienten werden auf Normalstationen betreut, 45 Personen liegen auf Intensivstationen, 38 von ihnen müssen beatmet werden.

Pressemeldung Stadt Bonn


Rhein-Sieg Kreis

Im Rhein-Sieg-Kreis steigt der Wert für die 7-Tage-Inzidenz von 102,7 auf 100,2.

RKI


Köln

In Köln sinkt die Inzidenzzahl von 92,5 auf 86,7. 1098 Personen sind zurzeit infiziert, 296 sind in stationärer Behandlung. Die Zahl der Todesfälle steigt von 345 auf 348 Personen.

Stadt Köln

AG

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Impfstart im Kreis Ahrweiler

Impfstart im Kreis Ahrweiler

Impfstart im Kreis Ahrweiler

170 Impfungen in Bad Breisiger Senioreneinrichtung erfolgt
Nachdem gestern am späten Nachmittag die ersten Impfdosen im Kreis Ahrweiler eingetroffen sind, konnten bereits heute die ersten Bürgerinnen und Bürger aus dem Kreis Ahrweiler im Marienhaus Seniorenzentrum St. Josef Bad Breisig geimpft werden. Die erste Impfdosis der Senioreneinrichtung hat der 92 Jahre alte Bewohner und Vorsitzender des Bewohnerbeirats, Friedrich Maurer, erhalten.

Landrat Dr. Jürgen Pföhler, Impfkoordinator Fabian Schneider und dessen Stellvertreter Daniel Blumenberg übergaben am Dienstagmittag Einrichtungsleiter Jörg Warnke, dem mobilen Impfteam des DRK sowie den anwesenden Ärzten und Apothekern die Impfdosen. Dr. Pföhler dankte allen beteiligten Akteuren für die hervorragende Vorbereitung, Organisation und Steuerung. „Auch die Einrichtung hat in kürzester Zeit alle Vorbereitungen – angefangen von der Impfaufklärung für jeden Impfling bis hin zur persönlichen Einwilligung – für den Impfvorgang getroffen“, so Dr. Pföhler.

Die Impfungen liefen wie geplant, der Zeitplan konnte eingehalten werden und die Arbeit aller Beteiligten lief Hand in Hand. Die Bereitschaft von Bewohnern und Personal insgesamt, sich impfen zu lassen, lag bei rund 80 Prozent und damit weit über allen Erwartungen“, zogen Einrichtungsleiter Jörg Warnke und Fabian Schneider eine positive Bilanz.

Im Anschluss daran wurden 72 weitere Bewohnerinnen und Bewohner, 92 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie das im mobilen Impfteam eingesetzte Personal mit dem Corona-Impfstoff geimpft. Die notwendigen Vorbereitungen wurden durch Apotheker Heinz Brands aus Bad Neuenahr-Ahrweiler übernommen, die Schutzimpfungen nahmen die Arztpraxen Dr. Porz, Dr. Busch sowie Dr. Suchan sowie deren medizinisches Fachpersonal vor.

Mit dem Start der Impfkampagne trägt die engagierte Arbeit, die alle Beteiligten in den vergangenen Wochen und Monaten geleistet haben, endlich Früchte. Aber natürlich liegt vor uns noch ein weiter Weg, der uns allen weiterhin viel Umsicht abverlangt. Es wird noch einige Zeit dauern, bis ausreichend Impfstoff seitens des Landes zur Verfügung gestellt und sich eine größtmögliche Anzahl von Bürgerinnen und Bürgern immunisiert haben wird. Jetzt ist es zunächst wichtig, sich weiterhin solidarisch zu zeigen, vor allem mit den Mitmenschen unter uns, die besonders schutzbedürftig sind“, betonte Landrat Dr. Jürgen Pföhler.

In den nächsten Tagen folgen weitere Impfungen in Senioren- und Pflegeeinrichtungen des Kreises. Die Corona-Schutzimpfungen im Landesimpfzentrum des Kreises in Grafschaft-Gelsdorf beginnen parallel am 7. Januar 2021. Die Terminvergabe für die Impftermine erfolgt zentral durch das Land telefonisch über die Hotline 0800/5758100 oder über die Internetseite www.impftermin.rlp.de. Bürgerinnen und Bürger des Kreises werden gebeten, sich bei Fragen direkt an die zuständigen Stellen des Landes zu wenden. Weitere Informationen gibt es auch auf der Homepage des Landes unter www.corona.rlp.de.

 

Pressemeldung Kreisverwaltung Ahrweiler
Foto: Kreisverwaltung / Bernhard Risse

 

 

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Bündnis 90/Die GRÜNEN zum Hotelbau in Remagen

Bündnis 90/Die GRÜNEN zum Hotelbau in Remagen

Bündnis 90/Die GRÜNEN zum Hotelbau in Remagen

Verantwortungsvolle Kommunalpolitik mit Blick in die Zukunft

Statt Hoteleröffnung im Jahr 2018 endlich neue Perspektiven für einen besonderen historischen Ort in Remagen

Der Stadtrat hat auf seiner Sitzung am 7. Dezember 2020 den Bürgermeister beauftragt, den Notarvertrag mit dem Projektplaner „Prime Properties“ rückabzuwickeln, und zwar mit deutlicher Mehrheit. Die Stadtratsmitglieder haben es sich mit ihrer Entscheidung alle nicht leicht gemacht. Wenn man aber jahrelang hingehalten wird und ständig neue Versprechen gemacht und dann wieder nicht eingehalten werden, ist es letztendlich nur konsequent und verantwortungsvoll Fakten zu schaffen. Das ist nun endlich geschehen.

Auf der Stadtratssitzung vom 13. Januar 2015, also vor nun mehr fünf Jahren, wurde dem Notarvertrag und den vorhabenbezogenen Bebauungsplan zugestimmt. „Lediglich die Fraktion von Bündnis 90/Die GRÜNEN hatte schon damals erhebliche Bedenken an der Seriosität des Vorhabens in der vorliegenden Form und stimmte nicht zu. Leider sollten die GRÜNEN Recht behalten“, stellte Fraktionssprecher Frank Bliss zuletzt im Dezember 2020 fest.

Zwei Jahre später waren die ersten Termine seitens des Projektträgers bereits nicht mehr zu halten, dennoch verkündete Tom Krause in der Rheinzeitung vom 27. Dezember 2016: „Wir können den Zeitplan einhalten“ und man wolle das Hotel 2019 eröffnen.

Fünf Jahre gelang es Tom Krause zu überspielen, was ihm die ganze Zeit fehlte: Er hatte weder einen Investor, noch einen Betreiber für das geplante Hotel, d.h. ihm fehlte die wirtschaftliche Grundlage für das Projekt. Sein Hut, aus dem er immer wieder neue potentielle Geldgeber zauberte, war groß: Ein Immobilienfond aus Panama (!), dann einer aus Dubai, der nächste aus London und dann ein noch zu gründender Fond aus Luxemburg. Und die Betreiber standen angeblich Schlange, nur Namen wollte man nicht nennen.

Auf der Stadtratssitzung vom 8. Juni wurde dann in fast kabarettistischer Manier ein Urenkel von Kaiser Wilhelm als Investor präsentiert und ein Betreiber, der das aber wenig später wieder selbst dementierte; er würde lediglich bei der Betreibersuche helfen. Am Ende war dann auch noch Corona schuld, dass man bei den Banken keinen Termin bekommt, wenn man über 45 Millionen Euro verhandeln will.

Spätestens jetzt war bei den meisten Stadtratsmitgliedern der Geduldsfaden gerissen. Dass man sich dann endlich mit deutlicher Mehrheit von dem Projektträger getrennt hat, war dringend nötig und verantwortungsbewusste Kommunalpolitik sowie die einzig richtige Konsequenz für die positive Entwicklung Remagens. So wird nun der Weg frei für neue Ideen und Initiativen rund um die Brückentürme. „Nach fünf Jahren Stillstand besteht jetzt glücklicherweise wieder die Hoffnung auf eine realistische städtebauliche Entwicklung an dieser historischen Stelle, die für Remagen viel Potential für die Zukunft birgt“, blickt Fraktionssprecherin Stefani Jürries positiv ins Jahr 2021.

 

Bündnis 90/Die GRÜNEN im Rat der Stadt Remagen
Foto: Archiv allgrafics 360

 

 

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Zukunft der KiTa – Online-Konferenz mit Susanne Müller SPD

Susanne Müller SPD

„Zukunft der KiTa – Einladung zur Online-Konferenz“ mit der SPD-Landtagskandidatin Susanne Müller

Die SPD-Landtagskandidatin Susanne Müller lädt alle Interessierte zu einer Online-Webkonferenz via Webex am Mittwoch, den 13.01.2021 ein. Unter dem Schlagwort „Zukunft der KiTas – gute Bildung für Alle“ wollen wir uns gemeinsam mit dem neugegründeten KiTa Fachverband und deren Vorsitzender,  Frau Claudia Theobald, und allen Interessierten über die Rahmenbedingungen von frühkindlicher Bildung austauschen. Es geht auch darum, was gute frühkindliche Erziehung und Bildung benötigt und wie man dies in der KiTa kindergerecht umsetzen und gestalten kann.

Der frühkindlichen Pädagogik kommt ein hoher Stellenwert in der Erziehung zu. Susanne Müller ist froh im Rahmen des Landtagswahlkampfes dieses Thema inhaltlich zu besetzen. Durch ihre Ausbildung zur Förderschullehrerin und Schulleiterin als auch durch ihren Einsatz als Referentin bei Fortbildungen in Kita und Schule weiß sie um die Bedeutung frühkindlicher Erziehungs- und Bildungsprozesse und was es benötigt, um diese sensible Phase gut und sinnvoll zu nutzen.  Vielen Auffälligkeiten in der Bildungsbiographie eines Kindes könnte präventiv durch eine adäquate Frühförderung und durch eine Vernetzung unterschiedlichster Stellen entgegengewirkt werden.

Das zentrale Thema  der Online Konferenz  ist die Zukunft der frühkindlichen Bildung. Mit den Auswirkungen von Covid19 auf die Rahmenbedingungen werden wir uns nur am Rande beschäftigen.

Die Online-Konferenz findet am Mittwoch, den 13.01.2021 von 18.00 Uhr – ca. 19.00 Uhr online statt. Zur Anmeldung genügt eine kurze Interessensbekundung per email, die bitte an folgende Email-Adresse zu schicken ist: susanne.mueller@spd-ahrweiler.de

Nach Mailzugang werden die Einladungen und Zugänge zur Online-Konferenz schnellstmöglich verschickt. Für Fragen oder Anregungen steht Susanne Müller gern unter der genannten Email-Adresse zur Verfügung.

 

Pressemeldung Susanne Müller SPD
Foto: Privat

 

 

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BUCHTIPP DER WOCHE bei Walterscheid

Walterscheid

BUCHTIPP DER WOCHE bei Walterscheid

M. Voland, Die Republik

DDR 2.0

Europa, 1949: Die neu gegründete DDR umfasst nach einem unglaublichen Coup das gesamte deutsche Staatsgebiet, mit Ausnahme Westberlins. Gegenwart: Die DDR ist führende europäische Macht – ein hochmoderner Überwachungsstaat.  Während internationale Geheimdienste im autonomen West-Berlin ihre Pläne schmieden, wird die DDR von einem furchtbaren Vorfall erschüttert: Über den Platz der Akademie zieht eine Giftgaswolke und fordert zahlreiche Tote. Ein Unfall? Ein Anschlag? Welche Macht steckt dahinter? Ein Stasi-Oberst, ein französischer Dolmetscher und eine junge DDR-Bürgerin geraten in eine Verschwörung gigantischen Ausmaßes.

geb., 528 S., Euro 22,00 — 978-3-492-07071-3

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Sinzig erhält 70.000 Euro für die Entwicklung der Innenstadt

Sinzig

Sinzig erhält 70.000 Euro für die Entwicklung der Innenstadt

Die Stadt Sinzig erhält in diesem Jahr aus dem Bund-Länder-Programm „Wachstum und nachhaltige Entwicklung“ weitere 70.000 Euro an Städtebaufördermitteln für die laufende Entwicklung der Innenstadt, wie Innenminister Roger Lewentz in Mainz mitgeteilt hat. Land und Bund unterstützen seit 2017 die Entwicklung des Fördergebiets und haben seither 400.000 Euro bereitgestellt.
Die Stadt kann mit den Fördergeldern des Bundes und des Landes städtebauliche Maßnahmen im Fördergebiet „Innenstadt Sinzig“ finanzieren. „Die Stadt will die Mittel hauptsächlich für weitere Vorbereitungsmaßnahmen einsetzen. Neben der Durchführung von bauleitplanerischen Maßnahmen geht es der Stadt dabei vor allem auch um die Aufstellung einer Gestaltungssatzung. Die Maßnahmen stärken die Innenstadt insgesamt und sind Teil einer ganzheitlichen Entwicklungsstrategie, um den Bereich langfristig voranzubringen und für die Zukunft zu stärken“, so Lewentz.

Das Programm „Wachstum und nachhaltige Entwicklung“ unterstützt Städte und Gemeinden bei der Bewältigung des wirtschaftlichen und demographischen Wandels. Damit verbunden geht es in den geförderten Innenstädten und Stadtquartieren häufig um die Bewältigung von Leerständen oder Brachflächen, mit denen eine nachlassende Attraktivität für Bürgerinnen und Bürger einhergeht. Ziel des Programms ist es, diese Gebiete zu zukunftsfähigen und lebenswerten Quartieren zu entwickeln.

Die Städtebauförderung umfasst differenzierte Förderprogramme für unterschiedliche städtebauliche Herausforderungen. Mit den Programmen „Lebendige Zentren“ und „Sozialer Zusammenhalt“ stehen weitere Programme für die Entwicklung von Innenstädten sowie sozial benachteiligten Stadtteilen zur Verfügung. Das Angebot wird durch Investitionsprogramme für soziale Infrastruktur und Sportstätten abgerundet. „Das Fördersystem hat sich bestens bewährt, um Innenstädte aufzuwerten und sie als Quartiere zum Wohnen und Arbeiten attraktiv zu gestalten“, so Minister Lewentz. Er hob hervor, dass das Land den Städten und Gemeinden als Partner für eine attraktive, bürgernahe und zukunftsorientierte Stadtentwicklung zu Seite stehe.

Im Programmjahr 2020 können in der Städtebauförderung insgesamt rund 90 Millionen Euro an Bundes- und Landesmitteln bereitgestellt werden. Im Zeitraum von 2010 bis 2019 profitierten rund 190 Städte, Gemeinden und andere kommunale Gebietskörperschaften in Rheinland-Pfalz mit etwa 700 Millionen Euro von der Städtebauförderung.

 

Pressemeldung Ministerium des Innern und für Sport des Landes Rheinland-Pfalz
Foto: Archiv

 

 

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Wildes Plakatieren ohne Wahrheitsgehalt im Bereich des PP Koblenz

Polizei

Wildes Plakatieren ohne Wahrheitsgehalt im Bereich des PP Koblenz

Koblenz Am 04.01.2021, wurden in verschiedenen Orten im Bereich des Polizeipräsidiums Koblenz, speziell in Mayen und Neuwied, diverse Schaufensterscheiben mit Plakaten beklebt. Die in den Innenstädten verwendeten Plakate weisen auf eine „angebliche Öffnung der Geschäfte am 11.01.2021“ hin und enthalten kein erforderliches Impressum. Diese Informationen stammen aus keiner offiziellen Quelle und haben keinen Wahrheitsgehalt. In den bislang vorliegenden Fällen wurden Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Verstößen gegen das Landesmediengesetz eingeleitet. Hinweise zu den Plakatierern bzw. Urhebern der Plakate nehmen die örtlichen Polizeidienststellen entgegen.
 

Pressemeldung Polizei Koblenz
Foto: Archiv

 

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Erste 1000 Impfdosen in der Grafschaft eingetroffen

Erste 1000 Impfdosen in der Grafschaft eingetroffen
Der erste Impfstoff ist im Landesimpfzentrum Kreis Ahrweiler in Grafschaft-Gelsdorf eingetroffen: Unter der Aufsicht von Apotheker Heinz Brands (1. v. l.) nahmen Impfzentrumskoordinator Fabian Schneider (2. v. r.), Daniel Blumenberg (r.) und Landrat Dr. Jürgen Pföhler die Impfdosen entgegen. Foto: Kreisverwaltung

Erste 1000 Impfdosen in der Grafschaft eingetroffen

Rund 1000 Impfdosen gegen das Coronavirus sind heute im Landesimpfzentrum des Kreises Ahrweiler in Grafschaft-Gelsdorf eingetroffen. Noch in dieser Woche können nun die ersten BewohnerInnen in Senioreneinrichtungen des Kreises geimpft werden. Auch im Impfzentrum selbst fällt am 7. Januar der Startschuss der Impfkampagne.

Wir sind sehr froh darüber, dass wir nun endlich mit den Impfungen beginnen können, nachdem unser Kreis bei der ersten Impfstoff-Lieferung des Landes nicht berücksichtig werden konnte. Mit Blick auf die besonders gefährdeten Gruppen zählt jeder Tag. Aber klar ist, dass wir erheblich größere Impfstoffdosen und diese so schnell wie möglich brauchen, um die Kapazitäten unseres Impfzentrums ausschöpfen zu können“, betonen Landrat Dr. Jürgen Pföhler und Dr. Stefan Voss, Leiter des Gesundheitsamts.

Auch Fabian Schneider, Impfzentrumskoordinator, und sein Stellvertreter, Daniel Blumenberg, begrüßen den Impfstart: „Bereits seit Mitte Dezember steht die Infrastruktur des Impfzentrums. Der bundesweiten Impfstrategie folgend, werden zunächst die über 80-Jährigen sowie das im Impfzentrum und in den mobilen Impfteams eingesetzte Personal geimpft. Anspruchsberechtigt für Schutzimpfungen mit höchster Priorität sind ferner Personen, die im Rahmen der ambulanten Pflege tätig sind.

An der Impfung interessierte BürgerInnen können sich seit heute, 4. Januar 2021, bei der zentralen Terminvergabestelle des Landes über die Telefonnummer 0800 / 57 58 100 oder über die Internetseite www.impftermin.rlp.de melden. „Aufgrund des enormen Andrangs kann es insbesondere in der Anfangsphase zu Überlastungen der Landes-Hotline kommen. Auf die Terminvergabe hat das Gesundheitsamt leider keinen Einfluss, da diese ausschließlich über das Land erfolgt“, so Fabian Schneider. Deshalb werden die BürgerInnen des Kreises gebeten, sich bei Fragen direkt an die zuständigen Stellen des Landes zu wenden. Weitere Informationen gibt es auf der Homepage des Landes unter www.corona.rlp.de.

Pressemeldung Kreisverwaltung
Foto: Kreisverwaltung

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4.1.2021 Coronavirus: Ein weiterer Todesfall in Sinzig und drei Neuinfektionen

Corona-Fallzahlen

4.1.2021 Coronavirus: Ein weiterer Todesfall in Sinzig und drei Neuinfektionen

Heute gibt es drei Neuinfektionen mit dem Coronavirus im Kreis: zwei in der Verbandsgemeinde Adenau und eine in der Verbandsgemeinde Brohltal. Darüber hinaus ist bedauerlicherweise eine Person aus der Stadt Sinzig an den Folgen einer Infektion mit dem Coronavirus verstorben.

Die Anzahl der aktiven Corona-Fälle im Kreis Ahrweiler liegt aktuell bei 205. 30 Personen sind bisher an den Folgen einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben.

Die Sieben-Tage-Inzidenz für den Kreis Ahrweiler liegt bei 94 Neuinfektionen. Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in einer Woche an. Damit befindet sich der Kreis weiterhin in der „Alarmstufe“ rot des Warn- und Aktionsplans des Landes Rheinland-Pfalz.

Der aktuelle Verlauf der Corona-Pandemie stellt sich in den einzelnen Städten, Gemeinden und Verbandsgemeinden im Kreis wie folgt dar:

Verbandsgemeinde Adenau: 188 Infektionen gesamt, davon 171 genesen, 2 Personen verstorben, 15 aktuell infizierte Personen;
Verbandsgemeinde Altenahr: 138 Infektionen gesamt, davon 128 genesen, 3 Personen verstorben, 7 aktuell infizierte Personen;
Verbandsgemeinde Bad Breisig: 211 Infektionen gesamt, davon 198 genesen, 1 Person verstorben, 12 aktuell infizierte Personen;
Verbandsgemeinde Brohltal: 156 Infektionen gesamt, davon 140 genesen, 1 Person verstorben, 15 aktuell infizierte Personen;
Gemeinde Grafschaft: 171 Infektionen gesamt, davon 157 genesen, 1 Person verstorben, 13 aktuell infizierte Personen;
Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler: 498 Infektionen gesamt, davon 452 genesen, 8 Personen verstorben, 38 aktuell infizierte Personen;
Stadt Remagen: 320 Infektionen gesamt, davon 286 genesen, 1 Person verstorben, 33 aktuell infizierte Personen;
Stadt Sinzig: 400 Infektionen gesamt, davon 315 genesen, 13 Personen verstorben, 72 aktuell infizierte Personen.

Pressemeldung Kreisverwaltung Ahrweiler
Grafik: Achim Gottschalk allgrafics


Laut Landesuntersuchungsamt sehen die Zahlen für den Kreis AW wie folgt aus:

Insgesamt infiziert waren 2106 Personen, 30 sind verstorben, die Zahl der aktuell positiv getesteten sinkt von 439 auf 434, der 7 Tage auf 100 000 Einwohner Index steigt von 98,4 auf 103,8

Es ist zu beachten, dass bedingt durch die Feiertage weniger getestet wird, weniger Laboruntersuchungen durchgeführt werden und weniger Personen einen Arzt aufsuchen. Und es dauert unterschiedlich lang bis die Werte den jeweiligen Empfänger erreichen, der mittlere Meldeverzug kann derzeit bis zu 7 Tagen betragen.


Kreis Neuwied mit Unkel, Linz und Bad Hönningen

Im Kreis Neuwied wurden seit dem 31.12.2020 insgesamt 107 neue Positivfälle sowie zwei weitere Todesfälle registriert. Die Summe aller Positivfälle steigt auf 3.800 an. Aktuell sind 454 infizierte Personen in Quarantäne.

Der Inzidenzwert liegt gemäß aktueller Berechnung durch das Landesuntersuchungsamt RLP bei 174,5. Damit liegt der Kreis Neuwied weiterhin in der Warnstufe „rot“ und gilt als Risikogebiet.

Die Testzentren/Corona-Ambulanzen sowie niedergelassenen Ärzte bieten in der Zeit um Weihnachten und Silvester entsprechende Öffnungszeiten an. Diese finden Sie immer aktuell auf der Website der Kassenärztlichen Vereinigung RLP unter www.kv-rlp.de/396666.

Der ärztliche Bereitschaftsdienst ist unter der Telefonnummer 116117 erreichbar. Die Fieberambulanz in Neuwied ist an den Feiertagen sowie Wochenenden geschlossen. Grundsätzlich ist die Fieberambulanz nur für Testungen von Kontaktpersonen, die durch das Gesundheitsamt ermittelt wurden, geöffnet.

Eine Übersicht der landesweiten Regelungen finden Sie auf der RLP Seite: https://corona.rlp.de/de/aktuelles/corona-regeln-im-ueberblick/

Die Summe der Fälle verteilt sich auf die Kommunen wie folgt:

Gebietskörperschaft

Summe Positivfälle
gesamt

Aus Quarantäne
entlassen

Verstorben

Infizierte Personen
in Quarantäne

Neue Fälle
zum Vortag

Stadt Neuwied
1.552
1.356 30 196 44
VG Asbach
392
365 4 27 11
VG Bad Hönningen
231 204 0
27 4
VG Dierdorf
165 128 2
37 9
VG Linz
436 402 8 34 5
VG Puderbach
183
162 6 21 6
VG Rengsdorf-Waldbreitbach
522 440 6 82 25
VG Unkel
319
289 3 30 3
Gesamtfälle
3.800 3.346 59 454 107

Interaktive Karte des RKI

Die Karte aktualisiert sich automatisch und zeigt somit immer die Daten des aktuellen Tages


888 aktive Corona-Fälle in MYK und Koblenz

Es gibt insgesamt 103 neue positiv auf das Coronavirus getestete Personen. 75 Personen sind genesen. Zu beklagen ist der Tod von 5 Personen – zwei Personen aus der Stadt Mayen sowie je eine Person aus der Stadt Andernach und der Verbandsgemeinde Weißenthurm sind infolge einer Coronavirus-Infektion verstorben. Eine weitere Person aus der VG Rhein-Mosel verstarb infolge anderer Ursachen. Die Anzahl aktiver Corona-Fälle im Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes Mayen-Koblenz liegt damit derzeit bei 888: 503 im Kreis MYK und 385 in der Stadt Koblenz.

Nachgewiesene Infektionen 5.390
Davon Genesene 4.372
Covid-19-Todesfälle 108
Tod aus anderen Gründen 22
„Aktive“ Coronafälle 888

Der Wert für die 7-Tage-Inzidenz steigt von 91,8 auf 107,7.


Bonn

Seit 28. Februar 2020 wurden insgesamt 7.199 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet (Stand: Montag, 4. Januar 2021). 85 Menschen sind im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben. Zwischenzeitlich sind 6.611 Personen wieder genesen, 503 aktuell infiziert. 1.125 Personen befinden sich derzeit in Quarantäne.

In den vergangenen sieben Tagen sind in Bonn 388 Neuinfektionen registriert worden; dies entspricht 117,58 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner. Damit ist der von Bund und Ländern eingeführte Notfallmechanismus gegen steigende Infektionszahlen von 50 neuen Infektionsfällen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen (165 Personen) überschritten.

In den Bonner Krankenhäusern liegen zurzeit 173 Menschen aus Bonn und dem Umland, die an Covid-19 erkrankt sind (Stand: Montag, 4. Januar). 128 Patienten werden auf Normalstationen betreut, 45 Personen liegen auf Intensivstationen, 38 von ihnen müssen beatmet werden.


Rhein-Sieg Kreis

Im Rhein-Sieg-Kreis steigt der Wert für die 7-Tage-Inzidenz von 97,9 auf 102,7.


Köln

In Köln sinkt die Inzidenzzahl von 97,9 auf 92,5. 1581 Personen sind zurzeit infiziert, 282 sind in stationärer Behandlung. Die Zahl der Todesfälle steigt von 344 auf 345 Personen.

AG

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Gourmet@Home – Wintermenü

Wintermenue bei Vieux Sinzig

Gourmet@Home – Wintermenü

Genießen Sie unsere Speisen Zuhause

Jakobsmuschel
Jakobsmuschel in der Schale mit Crème fraîche und Steinpilzen mit Blätterteig         12.00 €

Austernpilze-Antipasti y
mit Schwarzen Tomaten und Auberginen 6.50 €

Bouillabaisse
mit Lotte, Garnelen, Rotbarsch, Miesmuscheln
Fenchelgemüse, Rouille und Knoblauch-Croutons        16.00 €

Sauerkraut-Rahmsauppe
mit Hühnerfleisch vom Bad Bodendorfer Wilhelmshof     5.50 €

Jakobsmuschel in der Schale
mit Crème fraîche und Steinpilzen mit Blätterteig         12.00 €

Wildschweinhirn-Quiche
mit Feldsalat und Wildkräutern 9.50 €

Boeuf Bourguignon
mit Ochsenschwanz mit Kürbis-Gemüse, Champignons und Kartoffelpüree  14.00 €

Hausgemachte Tagliatelle
mit Wintertrüffel           12.00 €

Hirschmedaillon in Cognacsauce
mit Stachelbeer-Rotkohl und Kartoffel-Klöße  15.00 €

Kalbsfilet „Wellington“
(400g – für 2 Personen)
mit Waldpilzfüllung, Rahmwirsing und grünes Brennnessel-Aligot   44.00 €

Lotte und Gundermann Rotbarsch
Rosensauce und bunte Bohnen 14.50 €

Perlhuhnbrust im Ahr-Burgunder
Ratatouille und Couscous 15.00 €

Cidre-Bratapfel
mit Karamell-Milchreis  5.00 €

Steinklee Karamellcrème
und Süßkraut-Birne   6.00 €

Weiße Mousse au Chocolat
mit Trüffel und Crêpe        6.50 €

Edel-Früchtebrot „H.M.“
– 2020 Edition 3 –  21.00 €

Wintermenü
(Sauerkraut-Suppe, Boeuf Bourguignon, Steinklee-Creme) 21.50 €

Neujahrs-Menü
(Jakobsmuschel, Perlhuhnbrust, Mousse au Chocolat)   29.50 €

Nur bis 10.2.2021 Bestellung in unserem Shop unter: https://www.vieux-sinzig.com/home


Crêpe Normande

Rezept von Jean-Marie Dumaine

100 g Weizenmehl Typ 405
125 ml Wasser
125 ml Vollmilch
4 Eier
20 g Zucker
1 Prise Meersalz
50 g Butter, flüssig
240 g Boskop-Äpfel, geschält, entkernt

Mehl sieben und mit Milch, Wasser, Zucker und Salz zu einem glatten Teig verrühren.
Nach ca. 30 Minuten die Eier und flüssige Butter hinzufügen. Den Teig eine Stunde ausquellen lassen.
In einer beschichteten und gefetteten Pfanne den Teig ca. 2 Millimeter dünn verteilen.
Dünne Apfelscheiben rosettenförmig darüberlegen. Von einer Seite hell backen. Etwas Butter und Zucker darüber geben, wenden und fertig backen.
Die Crêpes mit einer Kugel Vanilleeis, Pistazien und Puderzucker servieren.


Weine

2016 Müller-Thurgau … 10.00 €Wein
Weingut Horst Sauer, Eschendorf, weiß
Muscadet, Weingut Luneau, Sèvre & Maine, weiß

2014 Rosé d´Equinoxe … 10.00 €
Weingut Yannick Amirault, Bourgueil, weiß

2012 Pinot Noir … 15.00 €
Le Muid Montsaugeonnais, IGP, Burgund, rot

2013 Ahr Domina … 12.00 €
Winzergenossenschaft Mayschoss, rot

2013 Le Grand Clos … 15.00 €
Weingut Yannick Amirault, Bourgueil, rot


Vieux Sinzig

Kölner Straße 6 in 53489 Sinzig
Tel: 0 26 42 / 4 27 57
Web: www.vieux-sinzig.com
Online-Shop: https://shop.vieux-sinzig.com/

Fotos:  Achim Gottschalk allgrafics

 

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VB100 Akku-Staubsauger Basis-Set AKTION

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Aktionszeitraum: 12.10.2020 BIS 17.01.2021

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Überzeugende Reinigungsleistung auf Teppich- und Hartböden dank der EBB100 Akku-Elektrobürste, flexibel und leicht einsetzbar inkl. 2-in-1-Zubehördüse zur Überbodenreinigung,
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Für alle Böden
Der VB100 sorgt mit seiner enormen Saugstärke für eine hygienische Sauberkeit auf allen Böden.

Mehr Informationen auf der Produktseite

Bei Fragen, Interesse oder Bestellung. Gerne telefonisch, per WhatsApp, email oder nach Rücksprache auch persönlich, natürlich unter Berücksichtigung der Corona Maßnahmen.

www.vorwerk-bad-bodendorf.de

 

 

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