WGR strebt Fraktionsstärke im Stadtrat an

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WGR strebt Fraktionsstärke im Stadtrat an

WGR strebt Fraktionsstärke im Stadtrat an

Mit dem Ziel, über die Kommunalwahl am 26. Mai 2019 wieder in Fraktionsstärke in den Stadtrat einzuziehen, hat die WählerGruppe Remagen WGR ihre Kandidaten gewählt.
Angeführt wird die Liste vom WGR Vorsitzenden Dr. Peter Wyborny (Theoretischer Physiker, Kernstadt), gefolgt von 2. Holger Kowalewski (IT-Manager, Oedingen), 3. Detlef Lange (Altenpfleger, Unkelbach), 4. Dr. Hans-Gerd Höptner (Unternehmensberater, Oberwinter), 5. Waltraud Rübsamen (Verwaltungsangestellte, Kripp), 6. Charlotte Pelzer (Key-Account-Managerin, Kernstadt), 7. Doris Langenfeld (Rentnerin, Kernstadt), 8. Marlies Roßberg (Beamtin, Oberwinter), 9. Hans-Jürgen Michel (Schornsteinfegermeister, Unkelbach), 10. Erika Theisen (Radio- und Fernsehtechnik­meisterin, Oedingen), 11. Martin Pelzer (IT-Forensiker, Kernstadt), 12. Brigitte Giraud (Selbstständige, Kernstadt), 13. Linda Herber (Selbstständige, Kernstadt), 14. Armin Sievers (Sinologe, Oberwinter), 15. Bernd Korittke (Bundesbeamter, Oedingen), 16. Thorben Weiß (Zerspannungsmechaniker, Unkelbach), 17. Mechthild Wyborny (Lehrerin, Kernstadt), 18. Barbara Höptner (Hausfrau, Oberwinter) und 19. Jürgen Klein (Diplom-Betriebswirt, Oedingen).

In den Ausschüssen, wie dem Haupt- und Finanzausschuss („HaFi“) oder dem Bau-, Verkehrs- und Umweltausschuss, werden politische Themen vorberaten und Beschlussempfehlungen gefasst, bevor diese dann endgültig im Stadtrat entschieden werden.

Um in den verschiedenen Ausschüssen mit Rederecht aktiv mitwirken zu können, sind für die WGR mindestens zwei Mandate im Stadtrat erforderlich. Erst mit dieser Fraktionsstärke können Beiträge, Ideen und Anträge der WGR direkt in die Ausschussarbeit eingebracht werden, wo dann aktuelle Themen wie die Abschaffung der Ausbaubeiträge, Schaffung von preiswertem Wohnraum, der Starkregenschutz in Oedingen und Unkelbach oder die Digitalisierung in den Ortsteilen beraten werden.

Leider wird gerne mit Pauschalformulierungen wie Unterstützung der Schulen und Bildung für alle geworben, wenn dann aber die Rektorin der Grundschule Whiteboards für eine moderne Unterrichtsgestaltung haben möchte, wird diese in der konkreten Situation alleine gelassen“, erklärt Peter Wyborny. „Die WGR hat dies zwar im Stadtrat aufgegriffen, die Mehrheit hatte sich aber bereits in den Ausschüssen festgelegt und entschied dann dagegen“.

Ob eine Stellungnahme an den Kreis zur Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs oder die Barrierefreiheit des 60plus-Busses, um weitere Beispiele aus der vergangenen Legislaturperiode zu nennen: mit Fraktionsstatus könnte die WGR in den Ausschüssen ihre Argumente frühzeitig platzieren und so eine bürgerfreundliche Politik über den Stadtrat umsetzen.

Pressemeldung WGR
Foto: Privat

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