Polizeibericht 13.04. bis 17.04.2017

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Unfallflucht in Remagen

PKW Diebstahl – PKW Brand – Verkehrsunfälle – der Polizeibericht 13.04. bis 17.04.2017


Pressemitteilung der Polizeiinspektion Remagen

Wassenach
Am Donnerstag, den 13.04.2017 wurde gegen 22:00 Uhr der Diebstahl eines PKW hiesiger Dienststelle gemeldet. Der Geschädigte hatte seinen PKW bei laufendem Motor kurzzeitig unbeaufsichtigt gelassen und eine Unterhaltung mit einem Bekannten geführt. Währenddessen soll ein Mann in den PKW eingestiegen und fortgefahren sein. Während der laufenden Fahndung konnte durch einen telefonischen Hinweis der PKW in der Ortslage Wassenach letztlich aufgefunden werden. Auch ergaben sich erste Anhaltspunkte zur Ermittlung des Täters. Die Polizei Remagen bittet um weitere Zeugenhinweise unter 02642-93820

Bad Breisig – Verkehrsunfallflucht
Auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Zehner Str. kam es am Samstag, den 14.04.2017 gegen 11:00 h zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein parkender schwarzer VW Tiguan beschädigt wurde. Der Verursacher, möglicherweise ein SUV, entfernte sich unerkannt. Der Schaden beläuft sich auf € 1.000,-. Die Polizei Remagen erbittet Zeugenhinweise unter 02642-93820.

PKW-Brand Barbarossastraße
PKW-Brand in der Barbarossastraße Foto: Friedsam

Sinzig
Mehrere Anrufer meldeten am Samstag, den 14.04.2017 gegen 20:30 Uhr  einen brennenden PKW in der Barbarossastraße in Sinzig. Die Löscharbeiten erfolgten durch die FFW Sinzig. Der PKW-Brand wurde ersten Ermittlungen nach durch einen technischen Defekt ausgelöst. Da durch den Brand ca. 30 Liter Kraftstoff in die Kanalisation liefen, erfolgte die Hinzuziehung der Unteren Wasserbehörde.

Bad Breisig
Im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle in der Zehner Straße in Bad Breisig wurden am frühen Samstagmorgen bei einem 31-jährigen Fahrzeugführer Anzeichen für einen zeitnahen Betäubungsmittelkonsum festgestellt. Ein durchgeführter Drogenschnelltest verlief positiv auf THC. Es erfolgte daraufhin eine Blutentnahme sowie die Einleitung der entsprechenden Verfahren.

Rolandseck
Ebenfalls im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle in Remagen-Rolandseck am Montag, den 17.04.2017 stellten die kontrollierenden Polizeibeamten bei einem 20-jährigen Fahrzeugführer Anzeichen auf einen zeitnahen Betäubungsmittelkonsum fest. Ein durchgeführter Drogenschnelltest verlief positiv auf THC. Zudem konnte eine kleine Menge Marihuana im Fahrzeug aufgefunden werden. Es erfolgte daraufhin eine Blutentnahme sowie die Einleitung der entsprechenden Verfahren.


Pressemitteilung der Polizeiinspektion Bad Neuenahr-Ahrweiler

Widerstand gegen Polizeibeamte
Am Gründonnerstag kam es gegen 23 Uhr wegen eines renitenten Gastes einer Gaststätte in der Jesuitenstraße zu einem Einsatz, da dieser in stark alkoholisiertem Zustand die Lokalität nicht verlassen wollte. Der 51-jährige Gast musste am Boden fixiert und nach draußen begleitet werden werden.

Versuchter Pkw-Aufbruch
Gegen 23 Uhr schlug der Hund der Anwohner in der Schönbergstraße in der Grafschaft an, als jemand die Scheibe an einem Pkw eingeschlagen hatte. Die Anwohner öffneten die Rollläden und vertrieben offenbar so den Täter.

Kennzeichen- und Pflastersteindiebstahl
Am Freitag wurden zwei Diebstähle gemeldet. Im Laufe der Nacht von Donnerstag auf Freitag wurden ein Kennzeichen in der Walporzheimer Straße und eine komplette Palette mit Pflastersteinen in der Carl-Bosch-Straße in der Grafschaft durch bislang unbekannte Täter entwendet.

Verkehrsunfall mit Personenschäden
Am Osterwochenende kam es zu zwei Unfällen mit Personenschäden. In Gelsdorf wurde am Freitag eine Person auf dem Parkplatz des Einkaufsmarktes verletzt und am Samstag kam ein Fahrzeugführer von der Fahrbahn in der Landskroner Straße ab und kollidierte mit einem Verkehrszeichen. Dabei erlitt er leichte Verletzungen.

Einbruch in leerstehendes Haus
Am Samstag meldete der Sohn der Hauseigentümer, dass in das zurzeit leerstehende Haus in Altenahr offenbar eingebrochen wurde. Die Täter konnten jedoch kein Diebesgut erbeuten.

Sachbeschädigung, gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr und Unfug
Am frühen Montagmorgen gegen 4 Uhr wurde eine randalierende und grölende Personengruppe in der Nordstraße in Bad Neuenahr durch Anwohner gemeldet. Dort konnten im Nachhinein eine durch Graffiti beschmierte Hauswand und mehrere hochgeklappte Scheibenwischer festgestellt werden. Außerdem hatten die Personen auf der Heerstraße mehrere Kanaldeckel ausgehoben und große Granitsteine am Winzerverein verrückt.

Hinweise zu den geschilderten Straftaten werden an die Polizei in Bad Neuenahr-Ahrweiler erbeten. (Tel. 02641-9740 oder pibadneuenahr.wache@polizei.rp.de)


Pressebericht der PI Adenau

 „Carfriday“ (Karfreitag)

vgl. unsere gesonderte Pressemitteilung v. 14.04.2017

außerhalb des polizeilichen Sondereinsatzes wurden von der Polizeiinspektion Adenau weitere anlassbedingte Verkehrsunfälle, bei denen jeweils lediglich Sachschäden entstanden, aufgenommen.
Zahlreiche Tuning-Fahrzeuge wurden wegen unzulässiger bzw. unsachgemäß verbauter Anbauteile bemängelt. In vielen Fällen führte dies zum Erlöschen der Betriebserlaubnis der Fahrzeuge und zur Einleitung von Ordnungswidrigkeiten-Verfahren.

Schaufensterscheibe eingeworfen
Vermutlich am frühen Freitagmorgen warfen unbekannte Täter eine Schaufensterscheibe eines Motorrad-Handels in der Bahnhofstraße in Adenau ein. Dazu verwendeten sie Bruchsteine einer auf der gegenüberliegenden Straßenseite befindlichen Mauer.

Sachdienliche Hinweise zu dem Vorfall werden an die Polizeiinspektion Adenau (Tel.: 02691/925-0)

Falscher Polizeibeamter
Am Freitagmorgen erhielt ein Mitbürger aus der VG Brohltal einen Anruf eines angeblichen Polizeibeamten. Der Anrufer eröffnete das Gespräch mit der angeblichen Festnahme zweier Personen vor dem Anwesen des Angerufenen. Mit dessen geschickten Rückfragen beendete der Anrufer das Gespräch von sich aus.
Die übermittelte Rufnummer des Anrufers ist in öffentlichen Verzeichnissen einer Justizbehörde in Niedersachsen zugeordnet.
Der Vorfall dürfte dem bundesweiten Phänomen des sog. „Call-ID-Spoofing“ zuzuordnen sein, bei dem sich Personen in betrügerischer Absicht häufig als Vertreter von Ermittlungsbehörden ausgeben. Zu diesen Zwecken werden real existierende Rufnummern dieser Behörde generiert, um Glaubwürdigkeit vorzugaukeln.
Letztlich geht es den Tätern jedoch ausschließlich darum, ihre Opfer mit Phantasiesachverhalten zu Geldzahlungen zu veranlassen; dem kann -wie vorliegend- mit einem „gesunden Maß an Misstrauen“ wirksam begegnet werden.

Kein „frohes Ostern“
An den Osterfeiertagen mussten Polizeibeamte der Polizeiinspektion Adenau in mehreren Fällen von häuslicher Gewalt, Familien-, Beziehungs- und Sorgerechtsstreitigkeiten einschreiten, was neben Ermittlungsverfahren wegen wechselseitiger Körperverletzungsdelikten auch das Aussprechen von Näherungsverboten und  die Einschaltung von Fachbehörden zur Folge hatte.

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