Sicherheitscheck für Strom-Holzmasten

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  • Überprüfung auf Standfestigkeit
  • Sichere Stromversorgung ist oberstes Ziel

 

Saffig, 4. April 2014

Ab Mitte Mai kontrolliert der regionale Verteilnetzbetreiber Westnetz – ein Unternehmen der RWE Deutschland –  in den Verbandsgemeinden Brohltal, Bad Breisig und Vordereifel sowie in den Städten Mayen (mit allen Stadtteilen) und Sinzig die Holzmasten zur Stromversorgung. Die Überprüfung dient der Sicherheit der Stromversorgung und wird von der beauftragten Firma Kremer Mastenschutz ausgeführt.

Da die rund 2.200 Holzmasten auch auf Privatgrundstücken stehen, bittet der Netzbetreiber um Zugang. Die Mitarbeiter können sich ausweisen. Bei Bedarf können Rückfragen unter Telefon 02632/93-2229 an Hans-Josef Adams vom Regionalzentrum Rauschermühle gerichtet werden.

BU:  Der Verteilnetzbetreiber Westnetz überprüft wieder die Holzmasten zur Stromversorgung. Dazu gehört auch das Freilegen des Mastfußes, um diesen auf seine Standfestigkeit zu untersuchen. Foto: Westnetz-Mitarbeiter Albert Schwab führt im Zuge der Qualitätssicherung eine stichprobenartige Kontrolle der durchgeführten Arbeiten durch

Die Westnetz mit Sitz in Dortmund ist der Verteilnetzbetreiber für Strom und Gas im Westen Deutschlands. Das Unternehmen ist eine 100-prozentige Tochter der RWE Deutschland AG. Westnetz betreibt mit 5.300 Mitarbeitern eine Vielzahl von Netzen unterschiedlicher Eigentümer im Westen Deutschlands. Sie ist ein unabhängiger Verteilnetzbetreiber und stellt die Gas- und Stromnetze allen Marktteilnehmern diskriminierungsfrei zur Verfügung. Im RWE-Konzern verantwortet Westnetz im regulierten Bereich Planung, Bau, Instandhaltung und Betrieb von 195.000 Kilometern Stromnetz und 26.000 Kilometern Gasnetz. Westnetz unterstützt die Energiewende in Deutschland mit zukunftsorientiertem Aus- und Umbau der Netze sowie zahlreichen Innovationsprojekten.

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