St. Martinsbrauchtum kann in Remagen leider nicht stattfinden

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St. Martinsbrauchtum kann in Remagen leider nicht im sonst üblichen Rahmen stattfinden

St. Martinsbrauchtum kann in Remagen leider nicht im sonst üblichen Rahmen stattfinden

Liebe Kinder, liebe Bürgerinnen und Bürger von Remagen,

Veranstaltungen, die das Brauchtum und unser gesellschaftliches Zusammenleben so entscheidend prägen, sind in diesem Jahr leider infolge der Corona-Pandemie untersagt.

Auch das gerade bei Kindern so beliebte Martinsbrauchtum mit Laternenumzug und Martinsfeuer, der Gottesdienst für die Schulkinder in der Pfarrkirche St. Peter und Paul und die in der Innenstadt gelebte Tradition des „Krabbeln“ mussten abgesagt werden. Das ist traurig, insbesondere für euch Kinder.

Gleichwohl wird in der Grundschule St. Martin und in den Kindergärten das Martinsbrauchtum gelebt und im internen Rahmen gefeiert.

Schöne wäre es, wenn am Vorabend des Festes des heiligen St. Martin, also am Abend des 10. November, die Fenster in den Häusern im Lichte der gebastelten Fackeln hell erstrahlen und die Herzen erwärmen würden.

Ich wünsche allen Kindern und Bürger*innen Zuhause einen stimmungsvollen St. Martin-Abend und lasst uns gemeinsam mit Zuversicht nach vorne blicken.

Wilfried Humpert,
Ortsvorsteher und Vorsitzender des Martinsausschusses Remagen
Foto: Archivbild Achim Gottschalk allgrafics

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