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Telefonbetrüger weiterhin in der Region aktiv

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Aktueller Monat

Falsche Polizisten ergaunern in Wachtberg Schmuck und Bargeld im Umfang von mehreren tausend Euro

Telefonbetrüger, die sich oftmals als „Polizisten“ ausgeben, sind auch weiterhin im Großraum Bonn aktiv.
So kontaktierte ein falscher Kripobeamter von der frei erfundenen Kripodienststelle „K 4 Raubdezernat auf der Bornheimer Straße“ in den Mittagsstunden des 17.04.2024 einen Senior und seine Ehefrau telefonisch in Wachtberg. Er erzählte in den Telefonaten die Geschichte von Festgenommenen Straftätern, die über die persönlichen Daten der Angerufenen verfügen würden. Zum Schutz des Vermögens der Eheleute wolle man Schmuck und Bargeld daher „sicher asservieren“. Der telefonierende Gauner wies auch darauf hin, dass die „asservierten Gegenstände“ selbstverständlich auch versichert seien. Darüber hinaus gab der der Betrüger telefonisch ein „Aktenzeichen“ zu den aktuellen Ermittlungen an die Geschädigten weiter.
Im weitern Ablauf vereinbarten die Betrüger schließlich mit den Angerufenen ein Treffen auf dem Parkplatz eines Wachtberger Supermarktes. Absprachegemäß legten die Geschädigten Bargeld und Schmuck in das Handschuhfach ihres Wagens, den sie nach Weisung des falschen Polizisten unverschlossen stehen ließen und dann zu einem vereinbarten Treffen mit einem „Kripobeamten“ in den Supermarkt gingen. Hier trafen sie jedoch niemanden an. Bei ihrer Rückkehr zum Supermarkt waren Schmuck und Bargeld im Umfang von mehreren tausensen Euro verschwunden.
Der falsche Polizist „Pohlmann“ versuchte auch weiterhin, mit Blick auf zusätzliche Wertgegenstände und Bargeld, Anweisungen an die Geschädigten zu geben. Dies gelang jedoch nicht – die Geschädigten schalteten die Bonner Polizei ein – das zuständige KK 24 übernahm sofort die Ermittlungen.

Pressemeldung Polizei Bonn

Häufung von Anrufen falscher Polizeibeamter

Am 18.04.2024 kam es zu einigen Meldungen aus Bad Hönningen über einen Anruf von falschen Polizeibeamten. Mit der bekannten Masche, dass in der Nachbarschaft eingebrochen worden sei, versuchte der Betrüger (angeblicher Polizeibeamter) die Geschädigten in ein Gespräch zu verwickelten. Die Angerufenen waren glücklicherweise entsprechend informiert und beendeten das Gespräch, so dass es zu keinem Schadeneintritt kam.

Pressemeldung Polizeiinspektion Linz/ Rhein

Koblenz/Neuwied/Andernach – Vermehrt Anrufe von Callcenter-Betrügern

Aktuell häufen sich im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Koblenz, insbesondere in den Regionen Koblenz, Neuwied und Andernach, betrügerische Anrufe von Callcenter-Betrügern.
In einer Vielzahl der Anrufe melden sich „falsche Polizeibeamte“ bei Opfern und schildern, dass deren Vermögenswerte nicht mehr sicher seien, da beispielsweise Einbrecherbanden unterwegs zu ihnen seien. Auch wird ihnen suggeriert, dass ihr Geld auch auf der Bank nicht völlig sicher sei und sie es sich dort auszahlen lassen sollten. Anschließend würde dann ein Polizist vorbeikommen, das Geld auf Echtheit prüfen und es sicher in Verwahrung nehmen.
Ähnlich gelagerte Anrufe erfolgen unter der Legende eines angeblichen schweren Verkehrsunfalles, der von nahen Angehörigen verursacht worden sein soll.
Nicht selten geben sich die Täter auch als Vertreter anderer staatlicher Organisationen, beispielsweise der Staatsanwaltschaft aus und fordern die Herausgabe von Bargeld oder Schmuck.
Hierbei handelt es sich immer um Betrugsversuche! Bitte fallen Sie nicht auf diese betrügerischen Anrufe herein, beenden Sie solche Gespräche und setzen Sie sich mit ihrer örtlich zuständigen Polizei in Verbindung. Keine staatliche Organisation fordert telefonisch die Herausgabe von Bargeld oder Schmuck. Niemals!

Pressemeldung Polizeipräsidium Koblenz

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