Wer ist diese Frau?

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Wer ist diese Frau?

Viele Sinziger werden die Frau kennen, die täglich durch die Stadt läuft. Bekleidet mit einem großen Hut, Schlabberhose und Gummistiefel, die sie Sommer wie Winter trägt, scheint sie eher ziellos im Laufschritt durch die Sinziger Innenstadt zu eilen.
Aber wer ist diese Frau? Was verbirgt sich hinter der Fassade der „Bettlerin“, wie sie sich selber bezeichnet?
Sie schrieb uns eine Email mit ihrer Lebensgeschichte, die wir hier – auf ihren Wunsch hin – in Auszügen veröffentlichen.
Dazu vorab eine Bemerkung: Wir haben zu Esoterik keine persönliche Beziehung und geben hier ihre eigene Darstellung wieder.

Geboren wurde Lamira (Martina Pegam) 1952 in Klagenfurt – Österreich. Ursprünglich war sie Erzieherin für schwer erziehbare Kinder, dann später Tierheilpraktikerin mit Schwerpunkt Pferde. In den 80er Jahren gründete Sie eine Privatschule für Pferdeheilpraktiker und hielt Seminare in ganz Deutschland.
Ab 1996 vervollständigte sie ihre Ausbildung zur allgemeinen Heilpraktikerin für Menschen, Lebensenergietherapeutin, Meditation und Lichtkörperbewusstsein, Lichttantra und Aurafeldanalyse. Im Jahr 2000 zog sie sich mit ihrem Partner auf eine Burg zurück, wo sie sich zum hochsensiblen Heilmedium entwickelte und sich auf aufgegebene Fälle spezialisierte.

Lamira - Martina Pegam
Lamira (Martina Pegam) 2002

Lamira:
Ich hatte mein ganzes Leben mit Pferden gelebt. Sie gaben Ruhe, Energie und Kraft. Meine aufgegebene Stute Garbossa war der Anlass für meine Entwicklung zum Heilmedium und der Auslöser für den Beginn meines Lebenswerkes.“

Sie startete verschiedene Projekte zur Fernheilung. 2003 zog sie nach Bad Bodendorf um das Internetprojekt „Fernheilung“ zu vollenden. Dazu holte sie sich einen weiteren Heiler, einen Mann für organisatorische Aufgaben und einen Webdesigner mit ins Boot.

Im Jahr 2007 kam dann der Abstieg. Sie erlitt einen lebensbedrohlichen Burnout.
Seither kann sie nur in ruhigen und kühlen Räumen leben und verträgt keine Sonne. Unverträgliches Licht kompensiert sie durch ständiges Umherlaufen im Schatten.

Nach einer Odyssee durch Königsfeld und Umgebung, auf der sie nach einer herben Entäuschung aus ihren Zimmern ausgesperrt wurde und keinen Zugang zu ihren Papieren und Dokumenten hat, landete sie 2015 in Sinzig. Hier erhielt sie einen Zeitmietvertrag, ihr wurde allerdings nach drei Monaten gekündigt. Inzwischen lebt Lamira mit einer Mitbewohnerin in einem Notzimmer, welches nach ihren Angaben menschenunwürdig und viel zu heiß ist.

„Das Betteln ist nicht mehr zu ertragen ! Die Sinziger fühlen sich belästigt. Ich werde beleidigt und gelegentlich körperlich attackiert !“

Lamiras sehnlichster Wunsch ist, aus dem Notzimmer herauszukommen und zu ihren Pferden nach Schalkenbach zu ziehen. Dazu braucht sie allerdings ein größeres Beduinen- oder Partyzelt oder einen Pavillon.

Wer Lamira helfen möchte, z.B. mit einem Zelt oder einem alten Laptop, kann dieses gerne tun. Sprechen Sie sie einfach an.

Auf dem Gebiet der Esoterik hat sie sich ein umfangreiches Wissen angeeignet.
So ist sie fachkundig im Bereich Schmerzbefreiung durch Körbler´sche Energiezeichen, die auf schmerzende Körperteile aufgemalt werden oder der Aurafeldanalyse. Diese gibt Aufschluss über Virustoxine, die für Leiden von Fettleibigkeit bis hin zu Krebs verantwortlich gemacht werden.

Hier noch ein paar Sätze, die ihr wichtig sind und die sie uns handschriftlich gab.

„Liebe Leute,
ich möchte ein Projekt zur Selbstheilung veröffentlichen. Es wurde über Jahre aufgebaut und durch zahlreiche Mensen geprüft. Es ergaben sich Schmerzbefreiungen – Verjüngungen, Heilungen auch in aufgegebenen Fällen. Es handelt sich um ein universelles Kraftfeld der Christusliebe. Die Verbindung entsteht von selbst und kostet nichts.

Ich war über Jahre das Opfer von Verrat und Gewalt – obdachlos, fast verhungert und erfroren. Das Leben in Sinzig ist eine Folter und lebensgefährdend. Durch die Hitze in Sinzig bin ich körperlich instabil, sodass ich weder stehen noch sitzen kann – sitzen kann ich nur beim Tippen. Ich erhalte mein Leben mit Laufen aufrecht, dies in kalten Tiefgaragen und Unterführungen.

Bitte helft mir, damit ich mein Heilprojekt verwirklichen kann.

Gerne nehme ich stillschweigend ein paar Euro an. Wegen einer Kieferverletzung kann ich kaum sprechen.

Lieben Dank

Lamira.“

Lamira

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